Veranstaltungen

aktuelle Veranstaltungen

Wer ist online?

Wir haben 549 Gäste online

Unsere Partner

Evolve your Brain - DVD

Neueste Kommentare

  • All diese Lösungen sind nur Lösungen von Symptomen. Was nützen diese Änderungen, wenn die selben kri... weitervon EuroTanic
  • Lieber Gerd, sehr gute Idee, diesen Artikel über die sozialen Netzwerke zu verbreiten. Ich mache den... weitervon olli
  • Liebe Frau Kennedy, lieber Wolf, danke nochmals für den sehr gelungenen empathischen, "tiefenpolitis... weitervon Gerd Soballa
  • Weiß jemand, was aus Rani geworden ist? Wo und wie lebt sie jetzt? weitervon Silke
  • Der Artikel begeistert. Nur die Themen der Webseiten sind erkennbare Konkurrenz;-) weitervon G. Kracht
Connection AG - der Verlag fürs Wesentliche

Ergebnisse 1 - 10 von 1424

Magazine/connection spirit
Autor:Administrator
02/09 Bewusstsein Probelesen… 03/09 Tanze! Probelesen… 04/09 Buddhismus Probelesen… 05/09 Amor & Psyche Probelesen… 06/09 Verbunden sein Probelesen… 07-08/09 Weisheit Probelesen… 09/09 Kunst & Spiritualität Probelesen… 10/09 Alles paradox? Probelesen… 11/09 Darüber lacht man nicht! Probelesen… 12/09 Persönlichkeit Probelesen…
Sonntag, 05. April 2009 | 1140 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report | connection spirit Jahrgang 2009
Magazine/connection spirit
Autor:Administrator
02/08 Wünsch' Dir was! Probelesen… 03/08 Symbole verstehen Probelesen… 04/08 Natürlich sein Probelesen… 05/08 Liebe bedingungslos Probelesen… 06/08 Heilige Narren Probelesen… 07-08/08 Aufmerksamkeit Probelesen… 09/08 Leben ohne Gott? Probelesen… 10/08 Selbstverwirklichung Probelesen… 11/08 Verleugnung Probelesen… 12/08-01/09 Ethik Probelesen…
Mittwoch, 24. Dezember 2008 | 1121 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report | connection spirit Jahrgang 2008
Magazintexte/Spirit
Autor:Administrator
Probelesen Nr. 05/09: ab 24.4. im Handel Amor & Psyche Frühling fühlt sich gut an. Drei Tantriker berichten von ihren Erfahrungen, eine Gemeinschaft aus ihrem erotischen Alltag. Eine Tänzerin erzählt von denen, die sich dem Tanz verschrieben haben, und unsere Grafikerin porträtiert den Aktfotographen Thomas Karsten Humor im Hinduismus Die Religion, in der ein Elefantengott auf einer Ratte reitet, wie hält sie es mit dem Humor? Harald-Alexander Korp, knöpft sich diesmal die indische Religion mit den vielen Göttern vor. Der innere Zeuge Astrologie, Enneagramm u.a. sagen uns, was für ein Typ wir sind. Sind wir das wirklich? Die Psychologin Maria-Anne Gallen empfiehlt uns den inneren Zeugen Heft 05/09 im Shop bestellen
Freitag, 24. April 2009 | 2460 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report | Jetzt probelesen!
Magazintexte/Spirit
Autor:Administrator
Vom verführerischen Zauber des immerwährenden Anfangs Lebenskunst ist Liebeskunst: die Kunst sich selbst zu lieben, die Welt und alles, was einem darin begegnet. Sie weiß das Zeitliche zu akzeptieren, sie segnet es noch vor dem Tod. Denn allem Anfang wohnt ein Zauber inne – und allem Ende auch. Lebenskunst ist die Kunst, diesen immerwährenden Beginn, dieses Stirb und Werde zu feiern: Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens!
Freitag, 24. April 2009 | 3009 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report | Jetzt probelesen!
Magazintexte/Spirit
Autor:Administrator
Weisheit … die uns fehlt im Shop bestellen Nr. 7-8/09: ab 26. Juni im Handel Alt werden ohne weise zu werden, das ist traurig, für Individuen, ebenso wie für Kulturen. In Altenheimen sitzen sie, medizinisch versorgt, aber geistig unterfordert, und so gehen wir auch mit dem Erbe an Weisheit aus unseren alten Kulturen um: Es wird professionell analysiert und museal gepflegt, aber nicht angewandt. Wir wissen heute um ein Vielfaches mehr als die Zeitgenossen von Sokrates und Buddha, und das uns zugängliche Wissen verdoppelt sich alle paar Jahre, aber an Weisheit mangelt es. Mandela hat sie, aber nun ist Zuma dran. Aung San Suu Kyi sitzt im Gefängnis. Der Dalai Lama ist ohne politische Macht. Und auch in Ländern mit einer uralten, ehrenwerten Weisheitstradition wie Indien, China oder Griechenland dringt diese nicht bis zu den politisch Handelnden vor. Außerdem im Heft: Ulrich Holbein über den Tibeter Drugpa Künleg Peter Sloterdijks Aufruf: Du musst dein Leben ändern! Christine Höfig über Verschwörungstheorien Jetzt probelesen und Bestellen
Dienstag, 28. April 2009 | 3469 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report | Probelesen
Magazine/connection Tantra
Autor:Administrator
Tantra 90 Sexualität & Identität Probelesen… Tantra 89 Rituale - Akte voller Bedeutung Probelesen… Tantra 88 Lust als Weg zur Transzendenz Probelesen… Tantra-Special 87 Körper, Tempel der Seele Probelesen… Tantra-Special 86 Verrückte Liebe Probelesen… Tantra-Special 85 Dich alle liebe ich! Probelesen… Tantra-Special 84 Eros & Mystik Probelesen… Tantra-Special 83 Wie schön Du bist Probelesen… Tantra-Special 82 Erotik und Kreativität Probelesen… Tantra-Special 81 Intimität Probelesen… 80 – Tantra Macht & Ohnmacht in der Liebe Probelesen… 78 – Freiheit die Solophasen des Lebens Probelesen 77 Sehnsucht Probelesen 76 – Buddhismus Körperbewusstsein & Gesundheit Bestellen 75 – Tantra 2005 vergriffen 74 - Wege der Heilung in Natur und Kunst Bestellen 73 – Frauen heute Magisch, mystisch, mütterlich Bestellen 72 – Aufbruch in den Religionen Bestellen 71 – Körper, Seele, Geist Bestellen 70 – Buddhismus & Psychotherapie Bestellen 69 – Tantra 2004 Eros im Alltag Probelesen … 68 – Der neue Mensch Sein, Bewusstsein Bestellen 67 – Rituale vergriffen 66 – Wellnes & Spiritualität Bestellen 65 – Im Körper zuhause Bestellen 64 – Buddhismus als Weltreligion Bestellen 63 – Tantra 2003 Lieb, Eros, Transzendenz Bestellen 62 – Religiöse Wege in West und Ost Bestellen 61 – Asiatische Wege der Heilung Bestellen 60 – Natur heilt Bestellen 59 – System Mensch Bestellen 58 – Buddha – weiblich Bestellen 57 – Sex und Geist Männer auf dem tantrischen Weg Bestellen 56 – Schamanische Wege der Heilung Bestellen 55 – Heilkraft des Wassers Bestellen 54 – Kinder Die neuen Menschen Bestellen 53 – Bewegung, Berührung, Stille Bestellen 52 – Buddhismus im Westen Bestellen 51 – Tantra 2001 Frauen lieben anders, Männer auch Bestellen 49 – Liebe heilt Bestellen 48 – Comeback der Schamanen vergriffen 47 – Der Körper als Tempel der Seele vergriffen 46 – Buddhismus & Christentum Bestellen 45 – Tantra 2000 Erotik und Transzendenz Bestellen 44 – Oshos Erbe Bestellen 43 – Weibliche Wege der Heilung vergriffen 42 – Himmlische Klänge Bestellen 41 – Der Atem Bestellen 40 – Buddhismus Die Lehre, die Gemeinschaft Bestellen 38 – China Spirituelle Wege Bestellen 37 – Medizin der Zukunft Bestellen 36 – Kreativität Die Art zu Sein Bestellen 34 – Spirituelle Ökologie Einklang von Mensch, Natur Bestellen 33 – Wege zur Heilung Aspekte ganzheitlicher Medizin Bestellen 32 – Eintauchen ins Schwerelose Entspannung im Wasser Bestellen 31 – Tantra 1997 Mit allen Sinnen erwachen Bestellen 30 – Heilen durch Berühren Bewusstheit, Methode, Intuition Bestellen 29 – Fitness für Geist & Gehirn Tips, Trends, Therapien Bestellen 28 – ReiseLust Ferien für Körper, Geist und Seele Bestellen 27 – Tantra 1996 Magie der Verbindung Bestellen 26 – Alternative Heilmethoden Sanfte Wege zur Gesundheit Bestellen 25 – Indien Mutterland der Religionen Bestellen 24 – Was uns nährt Essen, trinken, atmen Bestellen 20 – Krieg und Frieden Wohin mit der Gewalt? Bestellen 13 – Mann und Frau Bestellen 12 – Das neue Lernen Bestellen 04 – Astrologie Bestellen
Mittwoch, 29. April 2009 | 1061 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report | Alle Ausgabenconnection Tantra (connection special)
Magazine/connection Schamanismus
Autor:Administrator
connection Schamanismus 9 Religiosität der Urzeit Probelesen connection Schamanismus 8 Europäischer Schamanismus Probelesen connection Schamanismus 7 Lehrerpflanzen Probelesen connection Schamanismus 6 Naturheilweisen Probelesen connection Schamanismus 5 Schamanische Kunst Probelesen connection Schamanismus 4 Schamanismus und Ökologie Probelesen connection Schamanismus 3 Schamanismus und Schulmedizin Probelesen… connection Schamanismus 2 Schamanismus und Psychotherapie Probelesen… connection Schamanismus 1 Schamanismus heute Probelesen…
Mittwoch, 06. Mai 2009 | 1420 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report | Alle Ausgaben connection Schamanismus
Newsletter/Tantra-Newsletter
Autor:Administrator
Über das wahre Wesen von Mann und Frau und was die Meister darüber sagen 1. Editorial Da mir wieder einmal bewusst wird, wie verschieden, wie vielfältig wir menschlichen Wesen auf dieser Erde doch sind, überkommt mich eine unerklärliche Freude, eine Neugier, ein starkes und liebevolles Interesse, in diese Verschiedenartigkeit einzutauchen, diese wunderbaren Eigenheiten einzuatmen, zu bewundern, ihre göttliche Substanz zu verehren. Einer strebt wie verrückt nach Erleuchtung, der andere lebt hedonistisch, ein anderer wiederum bleibt stiller Beobachter des Lebens, während sein bester Freund sich mit Leidenschaft als aktiver Weltverbesserer betätigt. Ich kann sie alle achten und bewundern. Oder ich betrachte die Vielzahl der spirituellen Lehrer auf der Webseite www.jetzt-tv.net und es geht mir ähnlich: Ich spüre eine ergreifende Dankbarkeit, in welch vielfältiger Weise Gott sich äußert. Aber das Bewundernswerteste überhaupt für mich als Mann auf dieser Erde ist die Frau! In ihrer Sphäre mich aufzuhalten, ihre Schönheit zu sehen, zu berühren, einzuatmen, ihre Geschmeidigkeit, ihre Intelligenz, ihre Liebe sogar am eigenen Leib zu spüren, ist höchster Genuss und Gottesverehrung. Wer sind wir, Mann und Frau? Worin sind wir unterscheidbar, was verbindet uns? Ich habe hier in diesem TantraNewsletter Meisterliches gesammelt. Was die verschiedenen Männer und Frauen zu dem alles bewegenden Thema unserer geschlechtlichen Liebe zu sagen haben, hat mich sehr berührt. Ich hoffe, liebe Leserinnen und Leser, dass es auch einigen von euch so ergehen wird. Und noch etwas möchte ich vorschlagen: Der kurze Beitrag zum bevorstehenden Jahresfest BELTANE, dem Fest der Hoch-Zeit von Mann und Frau, möge euch inspirieren, einmal darüber nachzudenken, wie ihr eines der größten Feste des Jahres begehen möchtet. Lasst euch provozieren, wo es nötig ist; nehmt es in Leichtigkeit, wo ihr es genießen könnt. Dieser Tag, diese Stunde, dieser Moment ist der kostbarste, der je war, der je sein wird. —Euer Franz
Montag, 11. Mai 2009 | 4965 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report | Alle Ausgaben connection Schamanismus
Newsletter/Tantra-Newsletter
Autor:Administrator
Wenn der Himmel die Erde küsst Editorial »Wo fängt der Himmel an?« fragt mich meine Tochter. »Ähm, tja, mein Kind …« Bei den Wolken? Oberhalb der Grasnarbe? Über was ich mir nicht alles Gedanken zu machen habe, wunderbar, schmunzel. Wenn wir, Franz Lang und ich, über dieses Titelthema sprechen: »Wenn der Himmel die Erde küsst«, kommen unweigerlich solche Gedanken in mir auf. Letztendlich vielleicht durch die alten Bilder und Worte ausgelöst: Der liebe Gott ist im Himmel und du, Pamela, kommst auch einmal dort hin, wenn du stirbst und artig warst. Wenn wir sagen, etwas sei himmlisch schön, weiß jeder, was gemeint ist: Wie auf Wolken schweben, bis vielleicht jemand sagt: »Na, jetzt komm mal wieder zurück auf den Boden der Realität!« Kennt ihr das bei der Vorbereitung, Einstimmung und Zelebrierung von Ritualen, das feierliche, weihnachtliche Gefühl? Wir sausen auf unserem Planeten durchs Weltall, umgeben von Himmel, durchdrungen von Weltall. Nicht getrennt, sondern durchdrungen können wir sein vom Himmel, geküsst vom Himmel und vom Irdischen gleichermaßen. Wenn sich die spirituelle Dimension eröffnet und ich mit allem verbunden bin, und alles ist mit mir verbunden, und mir fehlt dann die Bodenhaftung (alles ist verbunden in mir, Basis-Chakra!), kann es mich in den Wahnsinn führen. Damit meine ich, dass das Wissen, wie die Straßenbahn und ich eins sind, fatale Folgen haben könnte, wenn ich mich nicht mehr bodenständig abgegrenzt wahrnehme!
Mittwoch, 03. Juni 2009 | 5917 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report | Alle Ausgaben connection Schamanismus
Newsletter/Tantra-Newsletter
Autor:Administrator
Tantra und Geilheit, Kostbares und Köstliches Editorial Liebe Leserinnen und Leser, in den letzten 12 Jahren durfte ich verschiedene Tantraschulen erleben und am eigenen Leib erfahren. Inspiriert von der Verschiedenheit ihrer Betrachtungsweisen und der Zugänge zu meiner Seele, bringen wir diesmal in unserem Newsletter Artikel, die ein großes Spektrum an »Tantra« umfassen. Die Facetten dieses Spektrums sind womöglich aus einem anderen Blickwinkel betrachtet ein und dasselbe. Je nach Leserin und Leser wird die Bewertung der Beiträge anders ausfallen, je nachdem ob die Wahrnehmung dualisiert oder Verbindlichkeit erkennen lässt. Objektive Betrachtung schließt sich aus. Jeder nimmt auf seine Weise wahr. Wenn wir die Kulturverpackung, auch die spezifische persönliche Prägung, weglassen, erglänzt die Essenz, die Einheit in der Vielheit, welche in allen drei Artikeln erkennbar werden kann. Andro (Andreas Rothe) zäumt das Pferd von vorne auf, während Ulli Olvedi, welche ich persönlich kennen- und schätzen gelernt habe, das Pferd von hinten aufzäumt. Wie man das Pferd auch aufzäumt, von vorne oder von hinten, beginnend mit der geistigen Meditationspraxis oder mit dem Vögeln … Verzeihung, der Vereinigung. Ich mag das Wort, »vögeln«: frisch, neugierig, vielfältig, meditativ. Spiritualität ist über den Körper erschließbar und auch über den Geist. Beides hat seine Qualität. Verschiedene Wege für verschiedene Menschen. So wie die Bibel für Menschen geschrieben wurde, nicht Menschen für die Bibel erschaffen wurden, gibt es verschiedene Zugangsmöglichkeiten, um Tantra erfahrbar zu machen: den Geist und das Erleben von Unity, die Essenz des Tantra. Wie kann es sein, dass Tantraschulen den alten Kampf um Monopolherrschaft fast schon monotheistisch weitertragen? »Wir sind ok, die Anderen nicht. Wir haben den richtigen Weg, die Anderen nicht.« Einfach weil's menschelt? Wir wollen den alten Kampf noch nicht niederlegen, bevor wir ihn nicht bis ins Letzte ausgefochten haben. Ich würde am liebsten einmal zu einem Treffen mit Lehrern der verschiedensten Tantraschulen einladen, so dass nebeneinander eine Vielheit gleichwertig da sein darf. Dabei den roten Faden in der Hand – die geistige Haltung: Unity in Diversity, Unity in Duality. Tantra kann erfahrbar werden durch Kontemplation, im Betrachten eines Punktes oder beim Vögeln. Und von dort aus geht der Weg dann weiter… Viel Spaß beim Lesen. — Pamela Behnke, www.taste-of-tantra.de Inhaltsverzeichnis Pamela Behnke: Editorial Andro: Geilheit und Tantra Helmut Jansen: Erotische Mystik Chögyam Trungpa: »Feuer trinken, Erde atmen.« Der Dalai Lama über Tibetisches Tantra Ulli Olvedi: Kostbares Material – Buddhistisches Tantra Pamela Behnke: Buchtipp Ulli Olvedi Temple of Love, Ankündigung Frühlingsfest im Connectionhaus Andere Veranstaltungen im Connectionhaus Veranstaltungen von Pamela Behnke Art-of-being-Connections Regionalgruppen Impressum Die meisten Bilder von www.pixelio.de Geilheit und Tantra Der bekannte Tantralehrer Andro ist der Meinung, dass Geilheit und Tantra zusammen gehören, ja er geht sogar so weit zu sagen: »Tantra ist Geilheit«. Wir haben hier einige Zitate aus seinem Aufsatz zusammen gestellt, die Geschmack machen sollen, den gesamten Artikel von Andro auf der Seite »Alternatives Heilen« zu lesen. »Immer wieder taucht die Frage auf: Was hat Geilheit beim Tantra zu suchen? Zunächst ein paar logische Gegenfragen zu dem Thema: Ist Geilheit untantrisch? Ist die Abwesenheit von Geilheit Tantra? Und schließlich: Wie funktioniert eine sexuelle Vereinigung ohne Geilheit?« »Geilheit ist ein altersunabhängiger Zustand, den Greise ebenso wie Babys empfinden.« »Im Zustand der Geilheit ist die Sinneswahrnehmung … gesteigert. Werturteile über Scham, Schönheit, Rang, Stand, Besitz, Rasse und Geschlecht sind relativiert oder aufgehoben. Die Zeitwahrnehmung ist verschoben, die Raumwahrnehmung und selbst der Geruchssinn sind verändert und die Eigenwahrnehmung ist gesteigert. Gefühlsregungen wie Neid, Hass, Eifersucht und Zorn sind weitgehend aufgehoben. Das Selbstwertgefühl ist gesteigert, die Liebe und Zuwendung zu jeglicher Kreatur erweitert, die Zielgerichtetheit der Handlungen konzentrativ und das Empfinden zur Vollendung verstärkt.« Subjektive Feststellungen im Zustand der Geilheit sind beispielsweise: »Ich habe mich total ganz gefühlt, von Kopf bis Fuß.« »Ich fühle mich dann vollkommen gesund.« »Auf einmal fühle ich mich schön.« »Ich fühle mich dann gut.« »In dem Moment bin ich ganz Frau.« »Man könnte alles mit mir machen.« »Ich habe keine Angst mehr gefühlt.« »Meine körperlichen Schmerzen waren plötzlich vollkommen verschwunden.« »Dann will ich empfangen, auch wenn ich verhüte.« »Meine Konkurrenzangst ist in diesem Moment weg.« »Wenn ich richtig geil bin, bin ich plötzlich nicht mehr eifersüchtig.« »Alles sieht besser aus, schmeckt auf einmal besser und Unbequemlichkeiten stören mich nicht mehr.« »In dem Augenblick vergesse ich alles. Nichts, nur noch die Körper sind wichtig.« »Ich habe dann weder Hunger noch Durst.« »Von mir aus könnte mir die ganze Welt zuschauen, wenn ich richtig geil bin« »Wenn ich geil bin, ist mir egal, wie der/die Andere aussieht.« »Ich möchte das immer haben, es sollte nie aufhören.« »Das Herz tut richtig weh vor Freude.« »In meinem geilen Schwanz fühle ich die Energie, in meiner geilen Möse spüre ich die Energie, in meinem Auge, das dies alles wahrnimmt, sehe ich die Energie, in meinem Geist, der dies erlebt, bin ich Energie, aus welcher ich entstanden bin, zu welcher ich zurückkehre, um im ewigen Kreislauf aller milliardenfachen Varianten der Energie die schillernden Illusionen ihrer Erscheinung (Maya) zu durchdringen.« — Andro Andreas Rothe, www.diamond-lotus.eu   Den vollständigen Artikel von Andro findet ihr hier: Alternatives Heilen. Zum Inhaltsverzeichnis Erotische Mystik Der Schriftsteller und Maler Helmut Jansen verfolgt die Spur eines ekstatischen Lebensgefühls in untergegangene, lustfreundliche Epochen der Menschheit bis in die tantrische Kultur der Gegenwart. Hier ein Auszug seines Aufsatzes: »Die mystische Hochzeit«. Den gesamten Artikel von Helmut Jansen könnt ihr hier lesen (Alternatives Heilen). Viele träumen davon, nur Wenige leben es Alles ist machbar im digitalen Zeitalter. Warum jubelt nur keiner? Steigert ein Schneller, ein Mehr, ein Jederzeit nicht die Lebensfreude? Oder wird alles einfach schneller langweilig? Es gab Epochen, da konnte alles geschehen. Unkalkulierbar. Unkontrolliert. Wildheit und Abenteuer dominierten statt Manipulation und Ordern im Cybermarkt des Internets. Das Abenteuerliche und Wilde sind Qualitäten, die man heute noch schätzt, um das sexuelle Erleben zu intensivieren. Etliche träumen von phantastischen, erotischen Erlebnissen, jenseits des gleichförmigen Alltags und der Konventionen: Tausendundeine Nacht mit der Liebe des Lebens – allen Gefahren zum Trotz. Wenige nur leben dies in der Realität. Für viele ist das Sexuelle lediglich eine von vielen Nuancen im Fun-Spektrum. Oder es erscheint so ambivalent und so bedrohlich, dass es ausgeblendet wird – nicht der Rede wert und lieber dem Unbewussten zur Traumbelebung überlassen. Was gibt es jenseits von Kondomkultur? Bewusstsein und Aufmerksamkeit gelten in der Sexualität überwiegend den »technischen« Aspekten. Und gibt es überhaupt andere, jenseits von Kondomkultur und Pornografie? Gab es sie je? Oder sind sie nur Illusionen eines romantischen Gemüts? Es gab ohne Zweifel Zeiten, in denen so etwas wie eine Sexualkultur existierte: eine Sinnlichkeit, die eingebettet war in das Mysterium des Lebendigseins. Sie schenkte den Menschen etwas Essentielles: Sinnhaftigkeit und gemeinschaftliche Lebensfreude. Das Animalische, die Leere und der mystische »Playboy« Die tantrischen Tempel von Kajuraho sind ein augenfälliges Zeichen für diese ganz andere Einbindung des Geschlechtlichen. Im Ja zu allen Spielarten der Sinnlichkeit ist das Potenzial zu einem Heil- und Ganzwerden verborgen, einer Metamorphose in die Verwirklichung hinein. Außen verziert durch zahllose Darstellungen menschlicher Sexualität, sind diese Tantratempel im Inneren leer. Nach der Feier der natürlichen, animalischen Dimension unserer Existenz sind wir offen und leer für eine Erfahrung des Göttlichen. Das Zulassen beider Aspekte ist eine der großen Herausforderungen, ihre Synthese Ausdruck wahrer Menschwerdung. Eine Version der Vollendung lebt Krishna. Der blaue Gott der hinduistischen Mythologie bandelt als »Playboy« im eigentlichen Sinn dieses Wortes mit jeder Frau seines Herzens an. Von sechzehntausend Hirtinnen zu einer einzigen Gelegenheit ist die Rede. Er spielt die Flöte, singt und tanzt, vergnügt sich und andere nach Herzenslust. Göttlich! Auch weil es aus dem Herzen kommt. Bereits Jahrtausende vor der Entdeckung der psychischen Doppelgeschlechtlichkeit des Menschen trägt Shiva, eine andere führende Gottheit des Hindupantheons, seine Geliebte Parvati ständig mit sich in seiner Brust. Shiva gilt auch als Autor des Vigyan Bhairav Tantra, der einhundert-undzwölf Methoden erotisch-mystischer Alchemie. Erotische Göttinnen Auch der Okzident und der vordere Orient haben glücklicherweise eine sündig-kreative Vergangenheit. Die Aufspaltung unseres Wesens in Heilige und Huren, in Gott und Teufel war im Altertum noch nicht vollzogen. Der Kult der ägyptischen Katzengöttin Bastet oder dionysische Ausschweifungen im griechischen Kulturkreis knüpften sinnenfroh an die archaischen Fruchtbarkeitsriten matriarchaler Kulturen an. Die Göttinnen der Liebe und der Lust waren zahl- und einflussreich: Venus, Aphrodite, Hathor, Astarte, Ischtar… Die »Männerquote« unter den Liebesgottheiten ist vergleichsweise bescheiden. Geblieben scheint uns von all dem nur der Karneval, ein paar Tage Hemmungslosigkeit, die jeder mystischen Dimension entkleidet wurde. Anders als unseren Vorfahren ist es uns kaum vorstellbar, das Göttliche auch mit erotischen Attributen zu versehen. Das fällt in den westlichen Kulturen auch doppelt schwer, da ja die Chefetage der christlichen Religionen durchweg mit Männern besetzt ist. Und Maria in ihrer konsequenten Keuschheit, die im Rätsel der Jungfrauengeburt gipfelt, ist noch weniger geeignet, die Fantasie anzuregen. Die erotischen Göttinnen der Moderne verkörpern indes kein Bild des Heiligen, des heilen Menschen. Die Filmstars und -sternchen verführen lediglich noch zum Konsum des Oberflächlichen und Illusionären. Mystik und Erotik, die Königskinder, können auf diese Weise nicht zueinander finden. Die Heilige Hochzeit In den Tiefen des sexuellen Erlebens beginnt wirklich das Jenseitige. Das Sein jenseits der Worte, jenseits aller Dualität. Hier ist eine Erfahrung des Göttlichen möglich, dessen Teil wir ja immer waren und sind. Hieros Gamos, die heilige Hochzeit – so hieß in weiseren Zeiten die Einbindung des Göttlichen durch das Sexuelle. Zur Befruchtung des Lebens auf dieser Erde. Hier verbirgt sich das Potential, neues Leben zu zeugen: Neue Wesen natürlich, aber auch neue Erfahrungen, neue Berührungen, neue Formen von Bewusstheit. Ein salto vitale ist möglich. Freude wird Jubel, Tanz und Gesang; Frieden und Dankbarkeit. Das nenne ich dann Kultur. Alles Essentielle lässt sich weder kaufen, noch in Lehrbüchern finden. So sind auch Erotik und Mystik immer wieder ganz individuelle Erfahrungen. Und alles Reden und Schreiben hierüber kann nur eine Anregung bieten, sich zu öffnen für Kostbares und Köstliches … — Helmut Jansen Zum Inhaltsverzeichnis Feuer trinken, Erde atmen Ich, der ich Feuer trinke, mich mit Wasser kleide, das Szepter des Windes halte und Erde atme, bin der Beherrscher der Drei Welten. — aus dem Gedicht: »Die Erhebung auf den Thron« von Chögyam Trungpa Chögyam Trungpa, geboren 1940 in Tibet, starb 1987 in den USA, trug den Rang eines Tulku (Wiedergeburt eines spirituellen Meisters), Lehrer der Kagyü- und Nyingma-Linie des tibetischen Buddhismus; führte in England und den USA nach moralischen Kriterien sicherlich ein »unkorrektes« Leben mit reichlich Alkohol und Sex, stand aber stets ohne Heimlichkeiten dazu. Wahrscheinlich hatte der Dalai Lama keine Freude mit ihm. Chögyam Trungpa gründete im Westen mehrere tibetisch-buddhistische Schulen, Studien- und Meditationszentren. Er schrieb vorzügliche Bücher, mit der Schärfe eines klaren Verstandes und mit Einsichten in das Wesen der Erscheinungen des Lebens, vor allem der spirituellen Praxis. Er starb 48-jährig, vermutlich bedingt durch seinen Alkoholismus. Ein »Meister der Verrückten Weisheit«, mit der Konsequenz seines frühzeitigen Todes? Empfehlenswerte Bücher: »Feuer trinken, Erde atmen. Die Magie des Tantra.« »Spiritueller Materialismus« Tantrayana – Vajrayana Vajra-Dorje Gibt es im Vajrayana, der tantrischen Richtung des tibetischen Buddhismus, die Praxis der sexuellen Vereinigung? Es ist praktisch nichts in Schriften überliefert, aber der Dalai Lama sagt dazu (»Die Lehren des Tibetischen Buddhismus«, 1998): »Ein Laienschüler, der von der Erzeugungsstufe zu den anfänglichen Ebenen der Vollendungsstufe vorangeschritten ist, sucht nach einer weiteren treibenden Kraft auf dem Pfad, indem er mit einer Gefährtin in die sexuelle Vereinigung eintritt. Für Übende mit den Regeln des Klosterlebens, die Mönche und Nonnen, ist dies jedoch noch nicht die Zeit, eine solche Vereinigung herbeizuführen. Der Meditierende muss zuerst vollständig mit der subtilen Natur des Körpers vertraut werden, ehe er die tiefgründigen Übungen der Vollendungsstufe durchführen kann. Er muss sich profundes Wissen über das innere System der Energiekanäle (nadi), die Winde (prajna), welche innerhalb der Kanäle fließen, und die subtilen Tropfen (bindu), die sich an bestimmten Stellen des Körpers befinden, aneignen.« Zum Inhaltsverzeichnis Ulli Olvedi »Kostbares Material«: Was ist Buddhistisches Tantra? Das buddhistische Tantrayana, das heute nur noch im tibetischen Kulturkreis gelehrt und praktiziert wird, kann man als »Weg der Energie« übersetzen – so nannte es Tarab Tulku, einer meiner wichtigsten, leider verstorbenen Lehrer. Vor etwa einem Jahrtausend verband sich der Mahayana-Buddhismus mit Einflüssen aus dem indischen Tantra und entwickelte eine ganz eigene Form, die ihre Hochblüte im Bereich des heutigen Kaschmir hat. Es waren vor allem Frauen, Yoginis, die dieses buddhistische Tantra praktizierten und lehrten. Eine sehr schöne und genaue Beschreibung dieser frühen Entwicklung findet sich in Miranda Shaws Buch »Erleuchtung durch Ekstase«. Es ist also eine Form, die stark von der weiblichen Energie der Inspiration geprägt ist – und die dazu beitragen könnte, das extreme Ungleichgewicht in unserer Welt zwischen überbetonter männlicher (strukturierender) Energie und noch immer unterbewerteter und von beiden Geschlechtern oft unverstandener weiblicher (inspirierender) Energie auszugleichen. Ich studiere und praktiziere seit etwa 35 Jahren den tibetischen Buddhismus, der sich weitgehend auf die Prinzipien des buddhistischen Tantra stützt, und lehre diese Prinzipien dank der Inspiration von Tarab Tulku seit etwa 15 Jahren in meinen Seminaren und setzte sie um in meinen buddhistischen Romanen. Aber was ist nun eigentlich »Tantra«? Es umfasst Religion und Spiritualität, Persönlichkeitsentwicklung und Verhalten, Ethik und Individualität. Es umfasst alle Aspekte des Lebens, unter der Prämisse, dass es nicht einen einzigen Aspekt in unserer Existenz gibt, der nicht für unseren spirituellen Weg fruchtbar gemacht werden könnte. Tantra bezeichnet eine Geisteshaltung, einen grundlegenden Blickwinkel, alles, was zu unserer Existenz gehört, als kostbar und als ein Geschenk zu betrachten. »Kostbares Material« nannte mein Lehrer Chögyam Trungpa alle Erfahrungen des Lebens: Hindernisse, Ungerechtigkeiten, Genuss, tolle Höhenflüge und tolle Abstürze, Gewinn und Verlust, Erfolg, Leidenschaft, Krankheit, Alter und Tod. Kostbares Material, Treibstoff, um die Verwirrungen, die emotionalen Verstrickungen, den ganzen banalen und hochgestochenen Bewusstseinsklabauter des Lebens zu überwinden. Und die Methoden nennt man Kontemplation und Meditation. Chögyam Trungpa, ordiniert als tibetischer Mönch, tanzend … Linkshändig, rechtshändig – oder Einheit in der Vielfalt? Ideen wie linkshändig und rechtshändig oder weißes und rotes Tantra sind Reminiszenzen aus dem (indischen) Schamanismus und spielen im buddhistischen Tantrayana keine Rolle. Es geht hier um »Unity in Duality«, Einheit in der Vielheit, um die Arbeit mit dem eigenen Geist, um die Identifikation mit allen unseren Alltagsvorstellungen zu lösen und Herz und Geist für die glückselige Weite eines allumfassenden Mitgefühls und des vollkommen klaren Geistes – unsere ursprüngliche Natur (oder vollkommene geistige Gesundheit) – zu öffnen. Das mag nun eher theoretisch und trocken klingen, aber es hat gewaltige Implikationen hinsichtlich unserer Lebens- (und Sterbens-) erfahrungen. Die wichtigsten Lebensthemen, die dabei betroffen sind, habe ich in meinem Buch »Die Energien des Lebens und des Sterbens – Meditative Energiearbeit nach den Prinzipien des buddhistischen Tantra« zusammengefasst: Selbst, Emotionen, weibliche und männliche Energie, Elemente/Natur, Sexualität, Heilen, Sterben. Mit diesen Themen arbeite ich auch in Seminaren und »übersetze« die fremdartige Denk- und Bilderwelt Asiens und zumal Tibets in die Begrifflichkeit modernen westlicher Menschen. In meinem schon ziemlich langen Leben habe ich beide Versionen gelernt, die original östliche und die adaptiert westliche, und stelle unter dem Strich fest: Der Missverständnisse sind unzählige! Wir sind Kinder des christlichen Abendlandes, und die Denkmuster dieser Kultur stecken in unseren Genen. Dass zum Beispiel westliche Menschen »Tantra« vor allen mit Sex und ungehemmtem Genuss assoziieren, liegt an der tief verwurzelten sexuellen Neurose unserer Kultur, und alle Verwirrungen hinsichtlich schamanistischer Prinzipien sind auf die Zerstörung eben dieser Wurzeln und aller Möglichkeiten der entsprechenden kollektiven Weiterentwicklung zurückzuführen. Der Begriffssalat ist zum Heulen: Wer unterscheidet sinnvoll Schamanismus (magischer Umgang mit den Aspekten der dualistischen Welt), Religion (kulturimmanente Schale der tiefsten geistigen Essenz) und Spiritualität (die Essenz selbst, die den Dualismus, die »Welt« – auch Überwelt und Unterwelt) überschreitet? Energie ist nicht zerstörbar Buddhistisches Tantrayana ist der Weg der subtilen Bewusstseinsenergie. Energie fließt immer weiter, kann sich in unterschiedlicher Weise manifestieren, ist nicht zerstörbar. Tantrayana ist ein spiritueller Weg, der, wie alle echten spirituellen Wege, erst mit dem Tod endet. Wenn überhaupt. Tarab Tulku sagte: »Die Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie sich nicht vorstellen können, als Energie weiter zu existieren.« Von allen Ideen, die es dazu gibt, erscheint mir diese die einleuchtendste zu sein. Why not … Ulli Olvedi, Roman- und Sachbuchautorin, Dokumentarfilmautorin, Journalistin, Übersetzerin, Diplomierte Qi Gong-Lehrerin. Begründerin der "Meditativen Energiearbeit.« Seminarleitung. Co-Gründerin der Hochschule für traditionelle tibetische Medizin, »Shelkar Tibetan Medical Institute« in Kathmandu Mitgründerin und Teammitglied der »Panta-Rhei-Akademie für einen neuen Umgang mit Sterben, Tod und Trauer« (gegründet 2007) www.apr-ammersee.de Gründerin und Vorsitzende des Vereins »Tashi Delek e.V. Gesellschaft zur Förderung der tibetischen Kultur im Exil«, Sitz München. www.tashidelek.de, tashidelek@gmx.de Ihre Lehrer: Seit 1972 Studium und Praxis des tibetischen Buddhismus Zen bei Roshi Nagaya in den Jahren 1975 – 78 Chögyam Trungpa Rinpoche, USA (bis zu seinem Tod 1987) Tulku Urgyen Rinpoche, Nepal (bis zu seinem Tod 1996) Tarab Tulku Rinpoche, Dänemark (bis zu seinem Tod 2004) Chökyi Nyima Rinpoche Ulli Olvedi wohnt bei München und in Kathmandu. ulli.olvedi@gmx.de »Über den Rand der Welt. Vom Sterben und der Versöhnung mit dem Leben.« Lesung von und mit Uli Olivedi aus ihrem neuen Roman »Über den Rand der Welt«, gelesen in der Städtischen Bibliothek Landsberg, Bayern. Nora, eine Frau um die Sechzig, erfährt, dass ihr Krebs wieder ausgebrochen ist und dass diesmal keine Hoffnung auf Heilung besteht. Als sie nach anfänglicher Abwehr beginnt, ihr Sterben zu akzeptieren – sie hat noch ein paar Monate und ist schmerzfrei – hält sie Rückschau auf ihr bisheriges Leben, das ihr wenig Freude, viel Enge, Flucht und Freudlosigkeit beschert hat. So beginnt sie einen langen Brief, der sich durch das Buch zieht, an ihre Schwester zu schreiben, mit der sie sich vor langer Zeit eines Mannes wegen entzweit hat. Noras Welt und Noras Sterben verändern sich, während sie auf ihr Leben, den Tod ihrer Mutter und den Tod zweier geliebter Menschen zurückblickt. Unvermeidlich bei Olvedi, betritt der tibetische Buddhismus in Gestalt einer lange vernachlässigten Freundin die Bühne. Mit ihrer natürlichen Art, Noras Sterben zu akzeptieren, ermutigt sie diese zu einer gemeinsamen Reise nach Katmandu, bei allen Olvedi-Romanen ein Ort der Wandlung, der Ort an dem sich Schicksale erfüllen… Ich lese das Buch gerne, sowie ich alle ihre Romane gerne gelesen habe, obwohl mir das Lesen diesmal zunächst nicht so leicht von der Hand geht wie sonst. Vielleicht liegt es am Thema, das mir (Gott sei Dank) gerade nicht so nah ist. Aber wahrscheinlich liegt es an seiner Nüchternheit, das diesmal auf Schnörkel, Hokuspokus, Wiedergeburtsleckereien und Aktion weitgehend verzichtet. Obwohl es kaum spannende Momente aufweist, ist das Buch nicht ohne Spannung, nur ist es diesmal ein weiter, klarer Bogen – dem Thema angemessen, ohne sich in sentimentalem Ernst zu verlieren. Olivedis Geschichten waren für mich immer eine Reise in eine Welt, die ich mit einer frohen Botschaft verlassen durfte – und so geht es mir auch mit diesem Buch: Das Leben ist nicht leer, nicht sinnlos, wenn man nur richtig hineinschaut und es wagt, sich seinen Themen zu stellen. Dann erfüllt es sich mit einer Lebendigkeit, der auch der Tod nichts anzuhaben vermag – und diesmal führt die Reise zur Essenz dieser Botschaft, in den Tod hinein. Ein Buch das Hoffnung macht, und es kommt tatsächlich so etwas wie Vorfreude auf, auf das Schicksal, das uns alle erwartet, auf den Weg, den wir alle gehen müssen, auf den Sprung über den Rand der Welt hinaus… Bestellmöglichkeiten auch unter: www.pendo.de — Pamela Behnke Zum Inhaltsverzeichnis Temple of Love Tempel der Frauen Ein Seminarzyklus für spirituell erwachte Frauen zur Heilung und Heiligung der weiblichen Sexualität! Dabei werden Shak- tiBaba und Maggie Tapert gemeinsam ihre über 30-jährige Erfahrung in der Begleitung von Menschen bei der Heiligung ihres Körpers und der Heilung sexueller Wunden in die vor uns liegenden Begegnungen einbringen. Es wird ein »heiliger«, schützender und wertschätzender Rahmen für die sexuelle Selbsterfahrung der Teilnehmerinnen geschaffen. Anders als in einer akademischen Sexualtherapie können Orgasmen er- lebt, Erregung gefeiert, Wünsche ausgelebt und alles was uns daran hindert die Liebe zu leben für immer im Feuer von Lust und Leidenschaft verbrannt werden. Feiere mit uns im Temple of Love Deine Weiblichkeit. Lass die Freude Deiner Sexualität erblühen. Entdecke Deine verbor- genen Leidenschaften, Deine Zartheit, Deine Lebenslust, das wilde Weib, die weise Frau, die heilige Hure in Dir. Heile die Wunden Deiner weiblichen Seele und erwecke Deine innere Göttlichkeit! In diesem Jahr findet der Temple of Love erstmalig als Zyklus von drei aufeinander aufbauenden Wochenenden statt. Dies bietet Dir die Möglichkeit, das außergewöhnliche Erlebnis des Tempels gut vorbereitet zu erleben und die intensiven Erfah- rungen besser in Dein Leben integrieren zu können. BEGEGNUNG vom 19. bis 21.Juni An dem ersten Wochenende haben wir Zeit uns Selbst und die anderen Teilnehmerinnen wahrhaftig zu erfahren. In einem geschützten Rahmen ist Zeit und Raum im Kreis der Frauen anzukommen. In Sharingrunden tauschen wir uns über The- men aus, die sonst untergingen oder verborgen blieben. Mit Übungen aus den Bereichen der Körper- und Atemtherapie unterstützen wir sanft und sensibel diesen Prozeß der Öffnung zu unserer Weiblichkeit. TRAINING vom 31. Juli bis 02. August An dem zweiten Wochenende gehen wir einen Schritt weiter. Wir kennen unsere Wunden aber auch unsere Wünsche, wir wissen über unsere Ängste aber auch über unsere Bedürf- nisse. Wir kennen uns untereinander bereits und gehen nun in die körperliche Begegnung untereinander. Mit tantrischen Übungen und Ritualen erwecken wir unsere Lust und erken- nen die Göttin in uns. TEMPELRITUAL vom 24. bis 27. September Der Höhepunkt des Seminarzyklus steht vor uns. An einem traumhaften Seminarort bereiten wir uns in Ruhe mit Maggie Tapert als Hohepriesterin und ShaktiBaba als Hohepriester auf die heilige Hochzeit, die Begegnung mit dem Männlichen vor. Bist Du bereit, eine Schönheit und Freiheit unter Menschen zu erfahren, wie sie uns nur selten offenbart wird? Bist Du be- reit, Frauen und Männern in Liebe und Respekt zu begegnen und dazu beizutragen einen evolutionären Sprung in den Be- ziehungen von Frau zu Frau und Frau zu Mann zu vollziehen? Dann freuen wir uns auf Dich! Veranstaltungsort 1. und 2. Wochenende Seminar und Retreathaus in der Göhrde in 29473 Göhrde (nahe Lüneburg). Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung betragen ca. 70€ pro Tag und Person. ⇒ Gegebenenfalls können wir Mitfahrgelegenheiten aus Hamburg arrangieren! Veranstaltungsort 3. Wochenende Seminarhaus Außendeichhof Pegasus in 21732 Krummen- deich (von Hamburg in Richtung Cuxhaven). Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung betragen je nach Zimmerwunsch zwischen 60€ und 85€ pro Tag und Person. ⇒ Gegebenenfalls können wir Mitfahrgelegenheiten aus Hamburg arrangieren!) Seminarbeitrag: 790 € (zzgl. U+V) Anmeldung unter www.shakti-sangha.de Rückfragen unter der Nummer 0151-22752044. We Love to Love! Eure Lovecoaches Maren und Nirvan. Männertempel 2009 Möchtest DU gerne aus Deiner männlichen Power schöpfen und Deinen eigenen Bedürfnissen einmal freien Lauf lassen, ohne Netz und ohne Boden? In einem geschützten Kreis von Männern hast Du Raum DICH selbst zu erforschen, Dich selbst zu genießen, zu erleben und das in einem lustvollen und spielerischen Rahmen. Einiges kann Mann nur bei Mann erfahren. Schnell fällt das Konkurrenzdenken ab, es erschließen sich neue Horizonte und ein Selbstverständnis zu Dir und Deinen Körper. Dies ist eine Voraussetzung für die Liebes- und Beziehungsfähigkeit zu an- deren Menschen. Wir laden DICH ein zu diesem Aufbruch in das Leben, um es mit seiner ganzen Kraft und Fülle und Sinnlichkeit zu erfahren. Ganz natürlich und einfach Mann sein! In diesem Jahr findet der Männertempel erstmalig als Zyklus von drei aufeinander aufbauenden Wochenenden statt. Dies bietet Dir die Möglichkeit, das außergewöhnliche Erlebnis des Tempels gut vorbereitet zu erleben und die intensiven Erfah- rungen besser in Dein Leben integrieren zu können. BEGEGNUNG vom 19. – 21.Juni An dem ersten Wochenende haben wir Zeit uns Selbst und die anderen Teilnehmer wahrhaftig zu erfahren. In einem ge- schützten Rahmen ist Zeit und Raum im Kreis der Männer an- zukommen. In Sharingrunden tauschen wir uns über Themen aus, die sonst untergingen oder verborgen blieben. Mit Übun- gen aus den Bereichen der Körper- und Atemtherapie unter- stützen wir sanft und sensibel diesen Prozeß der Öffnung zu uns Selbst. TRAINING vom 31. Juli – 02. August An dem zweiten Wochenende gehen wir einen Schritt weiter. Wir kennen unsere Wunden aber auch unsere Wünsche, wir wissen über unsere Ängste aber auch über unsere Bedürf- nisse. Wir kennen uns untereinander bereits und gehen nun in die körperliche Begegnung untereinander. Mit tantrischen Übungen und Ritualen erwecken wir unsere Lust und erken- nen den Gott in uns. TEMPELRITUAL vom 10.-13. September An einem traumhaften Seminarort, der keine Wünsche offen- läßt, steht uns der Höhepunkt des Seminarzyklus bevor. Mit Respekt und Toleranz für jeden einzelnen individuellen spiri- tuellen Weg bereiten wir uns hier auf die Erfahrung des Tem- pel of Love vor. Mit Shakti-Baba als Hohepriester und Maggie Tapert als Hohepriesterin führen uns zwei erfahrene Meister der Liebe, während des Rituals, in die heilige Hochzeit, die Verschmelzung des Weiblichen und Männlichen, die Heilung und Wiedervereinigung des Sakralen und der Sexualität. Bist Du bereit, eine Schönheit und Freiheit unter Menschen zu erfahren, wie sie uns nur selten offenbart wird? Bist Du bereit, Frauen und Männern in Liebe und Respekt zu begegnen und dazu beizutragen einen evolutionären Sprung in den Bezie- hungen von Mann zu Mann und Mann zu Frau zu vollziehen? Dann freuen wir uns auf Dich! Veranstaltungsort 1. und 2. Wochenende Seminarhaus in der Lüneburger Heide. Die Gesamtkosten für Unterkunft und Verpflegung für je ein Wochenende (2Tage) betragen: 70€ (DZ), 76€ (EZ), 65€ (Zelt) ⇒ Gegebenenfalls können wir Mitfahrgelegenheiten aus Hamburg arrangieren! Veranstaltungsort 3. Wochenende Seminarhaus Außendeichhof Pegasus in 21732 Krummen- deich (von Hamburg in Richtung Cuxhaven). Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung betragen je nach Zimmerwunsch zwischen 60€ und 85€ pro Tag und Person. ⇒ Gegebenenfalls können wir Mitfahrgelegenheiten aus Hamburg arrangieren!) Seminarbeitrag: 790 € (zzgl. U+V) We Love to Love! Eure Lovecoaches Maren und Nirvan. Frühjahrsfest im Connectionhaus von Do., 30. April (Nachmittag) bis So., 03. Mai 2009 Diesmal drei Tage! Hier triffst du die Leute, die du schon immer mal sprechen wolltest! Seminarleiter, Erwählte und Erleuchtete stellen ihre Seminare und Projekte vor, darunter Sabine Bundschu mit TaKeTiNa, Alexander Korp mit einem Vortrag über Witz und Humor in den Weltreligionen und wie immer bei uns, auch Biodanza und vieles andere mehr. Bei gutem Wetter Gartenparty und Lagerfeuer, und, und, und … Einlass kostenfrei, Übernachtungsmöglichkeit im Haus ab 12€/Nase. Donnerstag Potluck und ab Freitag Verpflegung gegen Kostenbeitrag. Bitte unbedingt anmelden bei connection Seminare, Tel.: 08639-9834-12 . Vorläufiges Programm Do., 30. April 14:00 Beginn 16:00 Kaffee und Kuchen 18:00 Potluck-Buffet-Eröffnung 19:30 Begrüßung durch W. Schneider 20:00–20:15 stille Meditation 20:30 Biodanza (mit Gottfried Freudman) 22:15 Tanz-Performance »Liliths Schwestern« (mit Zanubya, Leela, Veronica Violet Flame, Dorli und Judy Fish, ; Choreografie: Franz Lang; mit Livemusik-Begleitung auf u.a. Didgeridoo, Sitar, Percussion) 24:00 Beltane – Sprung übers Feuer/Feuerritual Fr., 1. Mai 10:00–12:00 Brunch 12:00–14:00 TaKeTiNa mit Sabine Bundschu (www.sabinebundschu.de) ab 14:00 Kuchen- u. Salatbuffet 14:15 Workshop: Rituelle Tanzimpro mit Stöcken, mit Peter Erlenwein 16:00 Biodanza (mit Samadhi Coulibaly) 18:00 Buffet/Abendessen 19:30 Sinnliche Meditationen, eine Tanzvorführung in Bilderfluten mit Deva Bhusha, die ab … 20:00–21:00 … übergeht in einen Sinnlichen Tanz zum Mitmachen 22:00 Bauchtanz mit Zanubya (zanubya.jimdo.com) 24:00 Feuerritual des Violet Flame-Duo, begleitet von Livemusik Sa., 2. Mai 9:30 Frühstück 11:00–13:00 (Familien- oder Themen-) Aufstellung, mit Monika Fraunhofer parallel dazu: Volkstänze mit Klaus Dettwyler 13:00 Mittagessen 14:30 Lacht Gott? Witz und Humor in den Weltreligionen – ein Vortrag von Harald Alexander Korp (www.spiritdialox.de) 16:00–18:00 Mut zum Reichtum – der Krise begegnen!, ein Seminar mit Dr. Heinrich Klaus (evtl. parallel dazu nochmal Biodanza) 18:00 Buffet/Abendessen 20:00 Der Herr im Haus – eine Kabarett-Show mit Josef Hitzenberger 20:30 Esoterik-Kabarett – mit mehreren Spielern aus der Zauberkraft-Gruppe So., 3. Mai 9:30 Brunch 11:00–11:45 Lachyoga (mit Ursula Unger) 12:00–14:00 Initiatorische Naturarbeit und Visionssuche mit Anna Gensberger (www.visionssuche.net) 14:00 Abschied und ENDE Eintritt frei. Nur Übernachtung 12–27 € Nase/Nacht) und ein Essensbeitrag sind zu bezahlen. Donnerstagnachmittag und -abend: potluck (bitte was Leckeres mitbringen). Zum Inhaltsverzeichnis Veranstaltungen im Connectionhaus Kommunikation und Stille Was hindert mich, ich selbst zu sein? Was ist meine wahre Natur? Mit welchen Methoden komme ich mir selbst auf die Schliche? Die eine Methode führt durch Kommunikation, die andere durch Stille zum Ziel. Schicht um Schicht wie bei einer Zwiebel schälen wir uns durch zu unserem inneren, wissenden Kern. Termin: Wochenendseminar vom Fr. 17. bis So. 19. April 2009 Seminargebühr: 180 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung Ort: Connectionhaus, Hauptstr. 5, 84494 Niedertaufkirchen Anmeldung: connection Seminare, Tel.: 08639-9834-12 Erotik & Sprache – Liebe, Sexualität & Intimität kommunizieren Sich mit den Händen liebevoll zu berühren ist etwas sehr Schönes, aber auch mit Worten kann man sich liebevoll berühren. Mit Worten kann man sich sogar entkleiden: Indem ich mich dir offenbare mit meinen Sehnsüchten und dem, was mich im Innersten berührt, zeige ich dir etwas von meiner eigenen Nacktheit, Empfindlichkeit und Schönheit. Wenn wir uns mit unseren Gefühlen und Wünschen dem anderen offenbaren, mit unseren ganz eigenen Worten und Gesten, auch dann entwaffnet diese Nacktheit, und sie öffnetet Türen in Räume, die vielleicht noch nie betreten wurden. Intimität ist nur dann möglich, wenn wir uns zeigen, wie wir sind. Dieser Schreibkurs wagt sich an das Heiligste heran: das Schreiben über die Stunden der Liebe und der sexuellen Begegnung. Vorkenntnisse sind dazu nicht erforderlich, außer: ein/e Liebende/r zu sein und (vorzugsweise) Deutsch als Muttersprache. Du erfährst in diesem Kurs etwas über die Struktur einer guten Erzählung, schreibst zu vorgegebenen oder selbst gefundenen Themen, hörst anderen zu, liest deine eigenen Texte vor, erhältst Feedback und spielst mit Worten und Ideen. Es gibt Traumreisen, Fantasiespiele, Assoziationsketten und auch ein bisschen Arbeit am Text. Termin: 2-Tagesseminar vom Do., 22. bis So., 24. Mai 2009 Seminargebühr: 180 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung Ort: Connectionhaus, Hauptstr. 5, 84494 Niedertaufkirchen Anmeldung: connection Seminare, Tel.: 08639-9834-12 Beruf & Berufung – Die berufliche Vision erkennen & fördern Hier geht es um die Hingabe an das innere Ziel, um Worte und Zeichen für das, was uns von innen her ruft. Das Innere lässt sich äußern und kann sich – jenseits von Maloche und Rattenrennen – im Alltag und in einem erfüllenden Beruf manifestieren. Mit Hilfe von Fantasiereisen und Schreibübungen wirst du zu deiner inneren Stimme und inneren Vision geführt, die – wie jeder Keim des Lebens – danach drängt, sich auch materiell zu äußern. Der Kursleiter unterstützt bei der Visionssuche, beim Erkennen der eigenen Talente, wie auch mit konkreter Anleitung bei der Verwirklichung der gefundenen Lebens- und Berufsziele. Fantasien und Ideen führen uns ins Märchenland der Wünsche. Darüber zu sprechen, macht diese luftigen Gebilde konkreter und gibt ihnen die Chance zur Verwirklichung. Schreiben wir sie auf, dann werden sie noch konkreter, nun sind sie schon greifbare Materie. Jetzt sind wir fähig, den letzten Schritt folgen zu lassen, das Commitment: »Ja, das will ich tun!« Was wir aufschreiben, das setzen wir Menschen viel leichter um als die Ideen, die wir uns nur ausdenken. Deshalb ist das Schreiben ein Hilfsmittel, den Gedanken konkrete Worte und den Worten konkrete Taten folgen zu lassen. Leitung: Wolf Schneider Termin: Wochenendseminar 19. – 21. Juni 2009 Seminargebühr: 180 € zzgl. Unterkunft und Verpflegung Ort: Connectionhaus, Hauptstr. 5, 84494 Niedertaufkirchen Anmeldung: connection Seminare, Tel.: 08639-9834-12 Liebe darf auch körperlich sein Wie das Buch »Das Gebet« von Tonio Kling entstand Zehn Jahre ist es her, da kam ein langjähriger connection-Leser auf mich zu und sagte, er habe ein Buchprojekt, das er bei uns veröffentlichen wolle. Nur bei uns würde es passen. Es seien Geschichten, die er selbst erlebt habe. Sie seien wirklich so geschehen, genau so, aber als Arzt und Psychotherapeut in eigener Praxis (irgendwo in Süddeutschland) könne er es sich nicht leisten, die unter seinem Namen zu veröffentlichen. »Warum nicht unter deinem Namen?« fragte ich. »Es sind Geschichten, die zugleich mystisch und erotisch sind. Die erotischen Verlage nehmen sie nicht an wegen des religiösen-mystischen Elements, und den spirituellen Verlagen sind diese Texte viel zu explizit erotisch. Das passt nur bei euch.« Oh, dachte ich, nur bei uns? Wirklich? Aber er hatte recht. Auch mir fiel auf Anhieb kein Verlag ein, der explizit erotische Texte veröffentlichte, die zugleich von so tiefer Mystik durchtränkt waren wie etwa die von Rumi, Meister Eckart der Mechthild von Magdeburg. Ich las ein bisschen rein in die Texte und war entzückt. Hast du das wirklich alles erlebt? Ja, hatte er. Mit einer Frau, mit der er noch immer in Beziehung stand. Aus ihrer Perspektive heraus hatte er das Buch geschrieben. Sie wusste natürlich davon, hatte alle Texte gelesen und bestätigt, obwohl es seine Worte waren, die Worte eines Mannes. Je mehr ich ihn erzählen hörte, umso mehr war ich fasziniert. Etwas so tief die erotische Mystik Verherrlichendes hatte ich, in der Literatur unserer Zeit jedenfalls, noch nicht gelesen, und ich sagte zu. Dann wählten wir die Geschichten aus. Er hatte mehr als zwölf, wollte sie aber als eine Art Jahrbuch nach den Jahreszeiten ordnen, so dass in jeden Monat eine Geschichte fallen würde. Nach einigem Zögern stimmte ich auch dieser Anordnung zu. Jede der Geschichten habe ich ein bisschen bearbeitet. Es war aber nicht viel dran zu machen. Er hatte sie im Rausch der Erinnerung an diese Stunden geschrieben, die er mit dieser Frau verbracht hatte, und das Gefühl übertrug sich auf den Leser. Jedes Mal, wenn ich wieder eine von ihnen durchgearbeitet hatte, schwebte ich selbst eine Weile in dieser Stimmung: Alles ist eins, wir gehören alle zusammen, Liebe durchdringt alles. Einige der Geschichten sind zu meinen Lieblingsgeschichten geworden, und auch die anderen sind gut: Das Meerwasser schmeckt überall salzig, und das Salz dieser so körperlichen, erotischen Liebe durchdringt alle diese Texte. Dann ging es ans Titelbild. Er wünschte sich ein ganz bestimmtes: »Das Gebet« von Man Ray. Auch hier zögerte ich, gab aber schließlich nach, obwohl es uns einiges kostete. Das Bild ist wunderschön, keine Frage, aber würde es die Leser auch ansprechen? Würde es sie zu diesen Geschichten hinlocken. Es zeigt den wunderschön runden Po einer Frau, darunter ihre Hände und Füße, wie im Gebet gefaltet, in einer dezenten schwarz-weiß Aufnahme. Den wirklichen Namen des Verfassers dieser Texte darf ich euch hier natürlich nicht nennen, er praktiziert ja noch immer als Psychotherapeut. »Welche Mutter würde mir ihre Tochter dann noch in die Praxis schicken, wenn sie diese Texte gelesen hat«, witzelte er, dabei wussten wir beide, dass sie vermutlich Mutter wie Tochter gut gefallen würden. Aber sowas erwartet man einfach nicht von einem anständigen Psychotherapeuten, mit dem man über die Krankenkasse abrechnen kann. Im Buch heißt der Autor Tonio Kling – der Name sollte einen schönen Klang haben. Immer mal wieder wurde ich verdächtigt, dass das ein Pseudonym von mir sei, und jedes Mal fühlte ich mich geschmeichelt. Wir haben das Buch inzwischen in zweiter Auflage. Leider habe ich dafür irgendwann nach Erscheinen der zweiten Auflage die Preisbindung aufgehoben. Seitdem verkaufen wir es für 6,99 €. Das ist viel zu billig. Ich dachte damals wohl, in einer Art die Welt umarmenden Geste, dass ich es auf diese Weise »für jeden« zugänglich machen könnte. Aber es ist nicht für jeden. Wer es liest, weiß, was ich damit meine. Wir haben noch ein paar hundert Stück davon auf Lager und wollen in der Zeit den Preis nicht nochmal ändern. Also los! Es passt gut in dieses Frühjahr, in dem die alten Werte wackeln und die Menschen sich wieder auf das besinnen, was das Wichtigste ist: die Liebe. Und die darf auch eine körperliche sein. Wolf Schneider Angebote aus dem Vertrieb Tonio Kling: Das Gebet. 6,99 € (zum Shop…) Schamanismus Heft Extra Nr.2 »Psychotherapie« zum Vorzugspreis von 7 € statt 9 €.(zum Shop…) (Wer bis Ostern vorbestellt, bekommt es für 7 €) Zum Inhaltsverzeichnis Seminare mit Pamela Behnke Spüren & Fühlen Das Ölritual Termin: 27.3.2009 Leitung: Pamela Behnke Ort: Seminarhaus Hötzlberg Mehr Info: Ölritual Tantra & Massage fortl. Abendkurs 6 Abende Termin: 2.4.2009 18:30 – 21:30 Uhr Leitung: Pamela Behnke Ort: München Mehr Info: Tantra & Massage Sonntag für die Sinne Massagetag München Termin: 5.4.2009 10:30 – 18:00 Uhr Leitung: Pamela Behnke Ort: Body und Mind Zentrum Mehr Info: Massagetag Yoni-Lingam Einsteigerseminar fortl. Abendkurs 4 Abende Termin: 6.4.2009 18:30 – 21:30 Uhr Leitung: Pamela Behnke Ort: München/Body und Mind Zentrum Mehr Info: Yoni-Lingam Let's talk! Frauen Sex & Sinnlichkeit Frauen im Gespräch Termin: 22.4.2009 17:45 – 19:15 Uhr Leitung: Pamela Behnke Ort: München/Rotkreuzplatz Mehr Info: Let's talk Für Frauen: Vom Yoga zum Tantra Zeit für Weiblichkeit Schnupperabend Termin: 22.4.2009 19:30 – 21:30 Uhr Leitung: Pamela Behnke Ort: München/Rotkreuplatz Mehr Info: Yoga für Frauen Alchemie der Liebe Für Paare Termin: 23.4.2009 Leitung: Pamela Behnke Ort: Seminarhaus Hötzlberg/Simbach am Inn Mehr Info: Paar-Tantra Ausführliche Informationen unter: www.taste-of-tantra.de »Art of being«-Connections Unsere langjährige Verbundenheit mit der Tantraschule »Art of being« und ihrem Lehrer Saleem Matthias Rieck macht uns immer wieder neugierig, was es dort an Entwicklung gibt und an neuen Angeboten. Aus diesem Grund empfehlen wir euch, einen Blick auf die Webseite www.art-of-being.de zu werfen oder auch in den Newsletter, den Saleem verschickt. Wer ihn einmal probelesen oder kostenlos abonnieren will, schreibt eine E-Mail an Art of Being. Infos: www.art-of-being.de, 0761 453690 Regionalgruppen Dass wir bisher hauptsächlich Regionalgruppen aus dem süddeutschen Raum hier aufführen, ist keine Absicht, sondern entspricht den Zusendungen, die wir erhalten. Neu in diesem Newsletter ist die Bekanntgabe einer praktizierenden Gruppe aus Frankfurt. Es geht also doch! Also, ihr lieben Freunde aus dem Norden, Westen und Osten Deutschlands: Gebt euch einen Ruck und teilt uns mit, wo und wie ihr Tantra praktiziert und in welchen Abständen ihr euch trefft. Wir erfreuen uns an Fülle und Vielfalt. Insofern diese Gruppen nicht gänzlich geschlossen sind, sondern unter gewissen Bedingungen neue Interessenten aufnehmen, schickt bitte eure Angebote an uns (E-Mail) Tantragruppe Frankfurt/Main Ab April 2009 wird maintantra.com mit Abendkursmodulen in Form von Yoga, Meditation und Tantra … zunächst nur für bereits »Erfahrene« aus dem Bereich der »Tantrischen Vision« von Shantam + Jharna in unserer Rhein-Main-Region starten. Zum Herbst 2009 ist geplant, das Angebot auch für »Neue« zu öffnen oder zu erweitern. Unsere Tantrakurse orientieren sich an den (östlichen) Lehren Oshos und den (westlichen) Wilhelm Reichs, die in Kombination mit Meditations-, Visualisierungs- und Atemtechniken, dem stressgeplagten Menschen aus dem westlichen Kulturraum ermöglichen, Körper, Geist und Gefühle wieder frei zu lassen. Die Integration von Tantra in den eigenen Lebensstil ist ein wesentliches Element um den »Schutzpanzer«, den wir uns im Alltag gegenüber Gefühlen von Liebe, Sinnlichkeit und (Lebens-)Lust zulegen mussten, allmählich wieder abzulegen. Das Wieder-Entdecken der eigenen Energie und Lebensfreude schenkt ein entspanntes und gedankenfreies Gegengewicht zum Alltag und hilft die Vitalität des gesamten Körpersystems zu erhöhen. www.maintantra.com Kontakt: Dirk Bruns info@maintantra.com, Tel. 06172 – 4529373 Tantragruppe Stuttgart Wir sind eine tantrisch orientierte Selbsterfahrungsgruppe aus dem Stuttgarter Raum, derzeit zu siebt und suchen noch interessierte Frauen und Männer, die Lust haben bei uns mitzumachen. Unsere Treffen finden alle 2 Wochen statt, immer mittwochs (gerade Wochen) von 19.30 Uhr bis 22.30 Uhr sowie zwischendurch auch mal zu Brunch, Wave, Sauna u.a. Wir haben einen schönen Raum in Stuttgart gemietet (Umlage 7 EUR pro Abend), sind selbst organisiert und bereiten die Treffen abwechselnd vor (Schonzeit für Neue!). Dabei beschäftigen wir uns mit allem, was uns berührt: Tanzen, Meditation, Massage, körperorientierte Übungen, Energie- und Atemarbeit, Austausch, Begegnung, Phantasiereisen, Sinnlichkeit, Berührung, Spaß haben und allem, was zum Leben dazu gehört. Künftig gibt es voraussichtlich auch mal ein gemeinsames Wochenende auf einem Seminarhaus. Wenn du dich angesprochen fühlst, freuen wir uns, wenn du dich mit uns in Verbindung setzt. Kontakt über: Tantragruppe Stuttgart Regionale Tantragruppe Augsburg (West) Initiator und Leitung: Alexander R. Rogge (E-Mail) Es ist nicht leicht zu beschreiben, was die Faszination der Gruppe ausmacht. Menschen, die sich sporadisch finden – in diesem Haus. Einzigartig ist diese Energie, die hier alles auszustrahlen scheint. Wer einmal hier war, den lässt es nicht mehr los. Ja, Tantra, die höchste Einsicht – wie ein Schleier mit allem verwoben. Du kannst dich diesem Gefühl nicht entziehen. Wir lassen völlig Unerwartetes geschehen. Jede/r kann so sein, wie sie (er) ist und alles ist gut, so wie es ist. Nach einem 24-Stunden-Retreat fühlt sich manches anders an. Veränderung zulassen, sich selbst treiben lassen im Fluss des Lebens. Wir freuen uns auf Menschen, die bereit sind, sich auf neue Erfahrungen einzulassen, ihre Mitte neu entdecken wollen – hier in unserer Mitte, im Westen von Augsburg. www.retreat24.de Tantragruppe Würzburg Die Tantragruppe Würzburg ist aus einzelnen Menschen entstanden, die neugierig waren, in diesem Bereich etwas zu gestalten. Darauf meldeten sich Interessenten und ein Raum wurde bald gefunden. Nach und nach hat sich ein Kreis von Menschen gebildet, die Interesse an Meditation und Tantra haben. Unsere Treffen finden meist monatlich statt. Voraussetzung: Erfahrung in Spiritualität und Interesse an Meditation, da wir keine Einführungsseminare anbieten. Bei der Gestaltung des Abends kann abgewechselt werden. Oft entwickelt sich die Gestaltung des Abends aus der Gruppe selbst. Aus verschiedenen Ideen wächst ein gemeinsames Interesse. Dadurch haben wir zwar eine E-Mail und eine Tel.-Nr. aber einen Tantralehrer, der alle Abende organisiert und leitet gibt es nicht. Der Preis dient lediglich der Deckung der Raummiete. Wir haben ein breites Einzugsgebiet. Der Ort der Treffen ist bei Würzburg. Infos unter tg-wuerzburg@web.de oder Tel. 0152/09280660 Tantragruppe Landsberg Seit Februar 2006 existiert unsere Gruppe im Landkreis Landsberg am Lech, an der Grenze zwischen Oberbayern und Schwaben. Zurzeit sind wir etwa 20 Leute, zwischen 30 und 60 Jahre alt. Einige haben viel Erfahrung im tantrischen Bereich, andere bringen ihre Erfahrungen aus anderen Gebieten wie z.B. Yoga ein. Meditationen, Begegnungen und Berührungen sind Bestandteil unserer Treffen. Tantra ist für uns etwas Ganzheitliches, die Fokussierung nur auf »Sex« lehnen wir ab. Das bedeutet jedoch kein »Nein« zur Sexualität. Die Besinnung auf die eigene Stärke und das Finden der persönlichen Mitte sind Voraussetzung für Begegnungen und Berührungen, die zu unseren Treffen dazugehören. Alles darf – nichts muss, die Intensität bestimmst du selbst für dich. Wir treffen uns einmal im Monat abends. Daneben gibt es mehrmals im Jahr Tagesworkshops und andere Veranstaltungen. Rainer Quere Postweg 9 86944 Unterdießen +49 (0)174 – 390 61 64 Rainer Quere (E-Mail) www.tantralandsberg.de Tantragruppe Bodensee Seit Januar 2005 existiert unsere Gruppe im Bodenseekreis. Zurzeit sind wir etwa 14 Personen, zwischen 30 und 60 Jahre alt. Einige haben viel Erfahrung im tantrischen Bereich, andere bringen ihre Erfahrungen aus anderen Gebieten wie z.B. Yoga, Tanztherapie, Reiki, Shiatsu, Klangschalenmassage ein. Die Abende werden von den Teilnehmern im Wechsel gestaltet. Meditationen, Begegnungen und Berührungen sind fester Bestandteil. Tantra ist für manche: der eigene Heilungsprozess für andere das Lieben-Lernen für dritte das Abenteuer des Lebendig-Seins für manche wird Tantra zu ihrem spirituellen Weg Hast du bereits Tantraerfahrung und Interesse an der Gruppe? So schreib uns und wir setzen dich auf die Warteliste für den nächsten offenen Abend! www.tantragruppebodensee.de Christiane Friedrich (E-Mail) »Resonanz zum Sein« – Regionalgruppe Untersee Wir sind eine selbstorganisierte Gruppe von 25 Männern und Frauen, die sich an einem Abend im Monat und an zwei Wochenenden auf Schloss Glarisegg am Bodensee treffen. Das gemeinsame Anliegen ist es, einen Vertrauensraum zu kreieren, in dem bewusste Bezogenheit, Achtsamkeit, aufgeklärte Erkenntnis, das Erleben von Transzendenz, sinnlich-erotisches Genießen, Kreativität und Lebensfreude möglich sind. Jeweils zwei Gruppenmitglieder geleiten dabei durch den Abend und verweben zum Beispiel einfache Formen des Zwiegesprächs über das Mann-/Frau-Sein mit Übungen zur eigenen Gefühlswahrnehmung und zur Erfahrung von Präsenz und Stille. Die Zusammensetzung der seit 2001 bestehenden Gruppe ändert sich jährlich; neue Impulse sind willkommen. Herbert (E-Mail), Tel. +49 7531 21773 Zum Inhaltsverzeichnis Impressum © Copyright Webmagazin und Newsletter: 2009 by Connection AG, D-84494 Niedertaufkirchen. Alle Rechte vorbehalten. V.i.S.d.P.: Wolf Schneider. Redaktion dieser Ausgabe: Wolf Schneider, Pamela Behnke und Franz Lang. Wir freuen uns über die Einsendung von Texten und Bildern, können diese aber leider nicht honorieren.
Mittwoch, 01. April 2009 | 3764 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report

Seite 1 von 143


Powered by AlphaContent 4.0.18 © 2005-2012 - All rights reserved