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Wie man den Weg nach innen von Pop-Esoterik unterscheidet

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Esoterik - quo vadis?
Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia definiert »Popsongs« durch Einfachheit und Wohlklang, durch »angenehm empfundene einfache Harmonieabfolgen« sowie »leicht einzuprägende (meist nachsingbare) Melodiefolgen. Das haben sie durchaus mit dem »Papageno« aus Mozarts Zauberflöte oder Schillers »Freude, schöner Götterfunken« in Beethovens 9. Sinfonie gemeinsam. Ein gravierender Unterschied: Popsongs heißen so, weil sie momentan »populär« sind, morgen aber vielleicht bzw. wahrscheinlich schon nicht mehr.
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