Schamanismus 9
Magazintexte - Was ist Schamanismus?
Religiosität der Urzeit
Lange vor den Schriftreligionen, die ihre Bücher als heilig erklärten, gab es tiefe Religiosität. Meist war diese naturverbundener als die der Schriftreligionen. Typisch für diese Zeit ist die Idee, dass alles belebt und beseelt ist (Animismus), und dass es Mittler (Schamanen) gibt, die besonders gut mit der Anderswelt (mit anderen Wirklichkeiten oder Ebenen des Bewusstseins) Kontakt aufnehmen können und dies für die Gemeinschaft tun. Im Zuge der Exzesse unserer technisierten, bürokratisierten und naturzerstörerischen Lebensweise gewinnt diese Art der Religiosität heute wieder an Popularität.
Ab 6. April 2012 im Handel
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Inhalt
Hier & Jetzt – die Kurzmeldungen
War Fred Feuerstein ein Schamane? fragt Nana Nauwald Lesen!
Die Urquelle des Heiligen -
Jörg Fuhrmann über die religiösen Vorstellungen der Urmenschen
Die Rückbindung ans Numinose -
Roland Urban über die Entstehung der Spiritualität
Wurzeln der Menschheit - Johanna Schacht findet sie im Matriarchat
Die Religiosität der archaischen Zeit -
Gerd Soballa beschäftigt sich mit der Ur-Religiosität und ihrer Botschaft an uns
»Moses war ein Schamane« davon ist Kurt Fenkart überzeugt Lesen!
Die vermeintlich so gute, alte Zeit -
Christine Höfig meint, die Archaik wird oft idealisiert
Von der Urreligion zur Religion der Zukunft -
Wolf Schneider über die Religiosität der Urzeit, die Buchreligionen und das Internet
Aus der Steinzeit überlieferte Symbole - Jürgen Kraft über Auerochsen, Menhire und Spiralen
Traum der Einheit und Alptraum der Trennung - Thorsten Pausch über die Entwicklung des Bewusstseins
Neue Wurzeln in der Tiefe - Eva Maria Gruber interviewte europäische Schamanen
Die sieben Baumgeister - Galsang Tschinag und sein Bepflanzungsprojekt in der Mongolei
Serviceteil
Inserentenverzeichnis
Vorschau und Impressum







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