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connection spirit 07-08/11

Magazintexte - Spirit

Die Macht des Glaubens

Heft

Probelesen

Glaube kann Berge versetzen, und wer's glaubt, wird selig. Das sind so Sprüche, die wir mit der Macht des Glaubens verbinden. Die wird einerseits jedoch krass überschätzt: von den Wunsch-Gläubigen zum Beispiel, die versuchen, auf mentale Art ihre Bestellungen ans Universum zu optimieren. Andererseits wird sie völlig unterschätzt – von einer Medizin und Pharmazie, die erst beginnt, sich dem zu stellen, was Placebos längst beweisen.

Ab 1. Juli 2011 im Handel

connection spirit 07-08/11 bestellen Abonnieren

Inhalt:

Schwerpunkt: Die Macht des Glaubens

  • Die Schamanismus-Seite: über die Persönlichkeit von Tieren und ein Reservat in Peru
  • DVD des Monats: 2012 – Time for Change - ein Dokumentarfilm von Daniel Pinchbeck
  • Bücher: über den Weg vom Ego zum Selbst, Buddhistische Psychotherapie und die Sorgen der Pfarrer Lesen!
  • Seminartests:
    • ein Lachworkshop mit Gudula Steiner
  • Leserbriefe diesmal vor allem über unsere Juni-Ausgabe »Spirituelle Arroganz«
  • In eigener Sache: Das Haus, der Verlag und die redaktionelle Freiheit Lesen!
  • Veranstaltungskalender
  • Inserentenverzeichnis
  • Vorschau/Impressum


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Kommentare  

 
+2 # I.W. Kittel 2011-06-30 18:58
Zu vertrauen ist etwas völlig anderes als zu glauben; vertrauen kann man von klein auf und sogar "blind". Urbild dieses Vertrauens ist das von Kindern zu ihren Eltern - von Jüngeren zu Älteren also, Vorbild für das von Jüngern und (meist auch älteren...) Vorbildern.

"An etwas" zu glauben ist dagegen immer mit Vorstellungen verbunden. Jedem derartigen "Glauben" - jeder Glaubensüberzeu gung - liegt kein Vertrauen, sondern die "Macht der Vorstellungskra ft" zugrunde, so der Untertitel der Abhandlung über die spezifischen Eigenschaften unserer Vorstellungsfäh igkeit von Colin McGinn "Das geistige Auge" (Primus Verlag, Darmstadt).
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