Tantra Rundbrief Mai 09 Über das wahre Wesen von Mann und Frau
Newsletter - Tantra-Newsletter
Über das wahre Wesen
von Mann und Frau
und was die Meister
darüber sagen
1. Editorial
Da mir wieder einmal bewusst wird, wie verschieden, wie vielfältig wir menschlichen Wesen auf dieser Erde doch sind, überkommt mich eine unerklärliche Freude, eine Neugier, ein starkes und liebevolles Interesse, in diese Verschiedenartigkeit einzutauchen, diese wunderbaren Eigenheiten einzuatmen, zu bewundern, ihre göttliche Substanz zu verehren.
Einer strebt wie verrückt nach Erleuchtung, der andere lebt hedonistisch, ein anderer wiederum bleibt stiller Beobachter des Lebens, während sein bester Freund sich mit Leidenschaft als aktiver Weltverbesserer betätigt. Ich kann sie alle achten und bewundern.
Oder ich betrachte die Vielzahl der spirituellen Lehrer auf der Webseite www.jetzt-tv.net und es geht mir ähnlich: Ich spüre eine ergreifende Dankbarkeit, in welch vielfältiger Weise Gott sich äußert.
Aber das Bewundernswerteste überhaupt für mich als Mann auf dieser Erde ist die Frau! In ihrer Sphäre mich aufzuhalten, ihre Schönheit zu sehen, zu berühren, einzuatmen, ihre Geschmeidigkeit, ihre Intelligenz, ihre Liebe sogar am eigenen Leib zu spüren, ist höchster Genuss und Gottesverehrung.
Wer sind wir, Mann und Frau? Worin sind wir unterscheidbar, was verbindet uns?
Ich habe hier in diesem TantraNewsletter Meisterliches gesammelt. Was die verschiedenen Männer und Frauen zu dem alles bewegenden Thema unserer geschlechtlichen Liebe zu sagen haben, hat mich sehr berührt. Ich hoffe, liebe Leserinnen und Leser, dass es auch einigen von euch so ergehen wird.
Und noch etwas möchte ich vorschlagen: Der kurze Beitrag zum bevorstehenden Jahresfest BELTANE, dem Fest der Hoch-Zeit von Mann und Frau, möge euch inspirieren, einmal darüber nachzudenken, wie ihr eines der größten Feste des Jahres begehen möchtet. Lasst euch provozieren, wo es nötig ist; nehmt es in Leichtigkeit, wo ihr es genießen könnt.
Dieser Tag, diese Stunde, dieser Moment ist der kostbarste, der je war, der je sein wird.
—Euer Franz
Inhaltsverzeichnis
- Editorial
- Beltane, das Fest der Vereinigung
- Was unterscheidet Frauen und Männer?
- Körperlandschaften – Ein Hinweis auf ein Fotoprojekt von Oliver Schmidt
- Veranstaltungskalender
- Art of Being
- Links – Die Tantraschulen in Deutschland, der Schweiz und in Österreich
- Impressum
Einige Bilder von pixelio.de
2. BELTANE, das Fest der Vereinigung
Das Liebesfest zum Mai wird bei uns traditionell im Aufrichten des Maibaums (phallisch) und des Kranzes (weiblich), der um ihn gewunden wird, gefeiert. Es ist das Fest der Hoch-Zeit, der Liebesvereinigung zweier Auserwählter. Unzweideutig ist Beltane das Sexuellste aller Feste und wurde ursprünglich mit einer körperlichen Vereinigung gefeiert.
- Thema:
- Hoch-Zeit, Vereinigung, Maithuna
- Farbe:
- orange (Sexualchakra)
- Symbol:
- Maibaum, Yabyum
- Entwicklungsstand:
- Beginn des Erwachsen-Seins
Ich glaube, es gab auch in unseren geographischen Gegenden vor langer Zeit den Brauch, BELTANE als »Freinacht« zu feiern. Paare waren ihrer sexuellen Treuegelübde entbunden und durften sich andere Partner für diese Liebesnacht auswählen. Vor allem für Frauen war dies eine befreiende Aussicht.
Ist das in Zeiten von Swingerclubs noch der Rede wert? In Zeiten, in denen anscheinend alles möglich und erlaubt ist? Dass es nicht so ist, weiß jeder von uns.
Ich schlage also folgendes Geschehen vor: Vereinbart, Tage davor, euch in jener Nacht bewusst frei zu geben für einen sexuellen Kontakt mit einem anderen Mann, einer anderen Frau. Sucht Menschen, die das Gleiche tun wollen. Bereitet es vor. Sprecht über alle Hindernisse, über Ängste, über die Freuden und vereinbart einen klaren Rahmen zur Dauer, zu Anfang und Ende. Dieser Rahmen sollte ganz speziell für jedes Paar vereinbart werden.
Macht euch kundig über die Gesetzmäßigkeiten des Jahreslaufs und seiner seelisch-tantrischen Entsprechung im Inneren des Menschen.
Lest dazu aus dem Connection-Heft »Schamanismus extra 1« auf folgender Webseite nach: »Der Gehörnte tanzt wieder«
Oder auch im »Tantra-Newsletter August 2008« auf der Connection-Webseite: »Jahresfeste tantrisch feiern«. Da findet ihr eine Kurzdarstellung der Jahresfeste.
Eine klassische Beschreibung von Beltane findet man in »Die Nebel von Avalon« von Marion Zimmer Bradley, Fischer Taschenbuch Verlag, ab S. 229.
Was ist der Sinn dieses Festes? Glaubt ihr, es gefährdet eure Beziehung? Oder sollte sich dieses Ereignis einfach so einmal, per Zufall ergeben? Warum nicht vorsätzlich?
3. Was unterscheidet Frauen und Männer?
Hier findet ihr Aphoristisches von spirituellen Meistern, Tantra-Meistern, Männern und Frauen zum Thema Mann/ Frau, tantrische Liebe, Beziehung, Eifersucht, Begehren, Gemeinschaft.
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Jiddu Krishnamurti, einer der bekanntesten spirituellen Meister des 20.Jahrhunderts.
- Barry Long, spiritueller Lehrer und tantrischer Meister (1927 – 2003)
- Sally und Jade, zwei der Frauen, die mit Barry Long eine Liebesbeziehung führten.
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Margot Anand, die bekannteste Initiatorin der so genannten neo-tantrischen Bewegung im Westen

Samuel Widmer Nicolet, Schweizer Arzt und Therapeut, Gründer der Kirschblütengemeinschaft und der Therapeutisch-Tantrisch-Spirituellen Universität bei Solothurn
OM C.Parkin, spiritueller Lehrer des Advaita, der Lehre der Non-Dualität

Aba Aziz Makaja, tantrischer Meister und Begründer von »Komaja«, einer spirituellen Lebens- und Liebesschule
- Meike, eine gewöhnliche Frau, mit einem gewöhnlichen Mann, die versuchen, das tantrische Leben zu führen
Ist Tantra überhaupt spirituell?
»Es gibt Phasen im Leben, da muss man durch – Opfer, Zölibat usw., und dann gibt es Phasen, in denen man genau das Gegenteil durchleben muss und das eine ist nicht besser als das andere. … Wenn man nach dem eigenen spirituellen Wachstum strebt, muss man in alle Bereiche gehen. Du musst in die Hölle der Dunkelheit hinabsteigen; du musst dir das Hirn herausficken; du musst den Dandy spielen; du musst Kleider von Christian Dior tragen; du musst die besten Speisen kosten; du musst in eine Höhle gehen und meditieren. Alles musst du gemacht haben. Wenn du es tust, um zu erwachen, dann ist alles gut.« — Margot Anand
»Die Spiritualität beginnt im Becken. Wenn wir die eine Lebensenergie in uns befreien und zur vollständigen Entfaltung bringen wollen, kommen wir nicht darum herum, von allem Anfang an alle Konditionierung, der diese Energie in uns unterworfen wurde, abzuschütteln. Es gibt nur eine ungeteilte Energie, die durch uns fließt. Im Becken zeigt sie sich als sexuelle, im Solar als Willen, im Herz als Liebe und im Kopf als Stille. Wir werden nie ein wirkliches spirituelles Erwachen kennen, wenn wir diese eine Energie in den so genannten »niederen« Zentren in uns nicht zur Blüte bringen.« — Samuel Widmer
»In der Erleuchtung geht es nicht mehr länger um dich. Du stellst dich zur Verfügung. Teilen im Herzen, Teilen im Bereich des Willens, Teilen der Sexualität. Was immer das auch heißen mag. Herausfinden wirst du es selbst.
Folge deinem Becken in kindlicher Unschuld! Folge deinem Bauch in kindlicher Unschuld! Folge deinem Herzen, vor allem deinem Herzen! Folge dem Geist des Ganzen, den du in der Stille deines Kopfes hörst! Folge der Lebenskraft, wie diese sich dir offenbart!« — Samuel Widmer
»In der sexuellen Tantrapraxis kann der Orgasmus der Erleuchtung aller Wesen gewidmet werden. Es ist dann ein Beitrag zur Transformation des Planeten. Jedes Mal, wenn jemand es tut, heilt er sich selbst und trägt zur Heilung des gesamten Planeten bei.« — Margot Anand

Herzensliebe, Verliebtheit
»Wer nicht fähig ist zu vergöttern, zu bewundern, verzückt zu sein, überwältigt zu sein vor Begeisterung, umzufallen vor Verliebtheit – dieser ist noch nicht reif für den Geist.«
»Den Sex und Orgasmus genießt ihr in dem Maße, in dem ihr auch sonst fähig seid zur Freude, zur Begeisterung, Verzückung und zur Süße der Liebe. Wenn ihr nicht lange im Zustand der Freude verharren könnt oder wenn der Zustand der Freude nicht hoch und intensiv genug ist, dann wird auch euer Orgasmus so sein. Demzufolge ist es falsch, nach einem Orgasmus zu streben, es ist falsch, dass der Mann nach einer schönen und guten Liebhaberin strebt. Du musst ein schöner und guter Liebhaber werden, du musst die reine Lebensfreude werden, die reine Freiheit des Geistes, frei von allen und allem, einschließlich dir selbst.« — Aba Aziz Makaja
Begehren
Begehren ist sicherlich die gefährlichste und herausforderndste Kraft, die zu meistern wir im Leben berufen sind. Sexualität ist neben der Selbsterhaltung die stärkste Begehrenskraft, derer sich das Ego bedienen kann. Und es bedient sich. Ungefragt. Aber wie!!! Es, das Ego, kann damit über alle Maßen zerstörerisch werden, wie wir alle aus unserem eigenen Leben wissen. Zerstörerisch und selbstzerstörerisch.
Das liegt daran, dass Begehren die kreative Kraft des Lebens ist. Es ist göttliche Schöpfermacht. Wer von uns könnte ihr vollständig gewachsen sein? Alles, was geboren wird, wird aus Begehren geboren, und alles, was Form annimmt, muss auch wieder sterben. Das Begehren anzunehmen heißt also auch, Unbeständigkeit, fortlaufende Veränderung und schließlich den Tod anzunehmen.
Wir dürfen nur nicht festhalten am Begehren! Wir müssen gehen lassen, müssen immer wieder loslassen. Da haben wir allerdings jemanden in uns, der das gar nicht mag; jemand, der Kontrolle halten möchte über das Leben, und das ist unser Ego.
Begehren wirkt besonders hinter den Kulissen unseres Wachbewusstseins. Als Anziehungskraft, als Resonanzprinzip wirkt es jenseits unseres bewussten Wollens. Wir ziehen ohnehin denjenigen Menschen an, der zu uns passt. Das Resonanzprinzip ist untrüglich. Es ist ein göttliches Prinzip. Wir ziehen die Frau an oder den Mann, den wir für unser Leben brauchen, der etwas ergänzt, das wir brauchen. Oftmals ist es uns gar nicht angenehm, wen wir da an Land gezogen haben! Manchmal jedoch sind wir absolut beglückt, besonders wenn es uns verliebt macht. Nur geschieht das nach unserer Meinung viel zu selten. Und so bringt uns das Resonanzprinzip dazu, uns selbst im Spiegel zu sehen, denn wir ziehen an, was wir brauchen.
Ist Begehren eher ein männliches Daseinsmerkmal? Was meint Meike, wenn sie sagt, dass wir Männer oft nicht verstehen, wie das weibliche Wesen sich eher offenbart als Bereitschaft zu empfangen, zu lieben, in stiller Erwartung und vorsichtiger Neugierde?
»Warum verstehen die Männer nicht, dass das Begehren kein Thema für uns ist? Sie sind Begehren, ja, das habe ich jetzt erfahren und gelernt.
Ich habe mich in den Mann verliebt, als ich ihn im physischen Nahesein berührt und gestreichelt habe, seinen Körper einfach erfühlen durfte. Da erwachte ein Gefühl, ein Empfinden in mir, das ich bis dahin nicht kannte. Ich sagte JA zur körperlichen Vereinigung, weil mein Herz, meine Seele und mein Körper in wunderschönem Einklang waren. Finde ich hier ein Begehren?
Physische Trennung nach dem Liebemachen, große Zeitabstände zwischen den Liebesbegegnungen: War da Begehren bei mir zu spüren? Die Liebesbegegnungen mit diesem Mann wurden häufiger, intensiver, tiefer. Wo war Begehren?
Heute nach fast drei Jahren seit unserer ersten physischen Vereinigung habe ich unbeschreibliche Liebesbegegnungen mit diesem Mann erlebt. Ja, ich habe Begehren kennen gelernt, in der Liebesbegegnung. Begehren, in der Liebeshülle befindend, in Form von dem Lustempfinden, das man glaubt nicht auszuhalten, einen Weg entlang zu fliegen- zu schweben- zu taumeln. Weiter, weiter, weiter… Begehren in einer so leichten, unbeschwerten Glückseligkeit. Nein, es ist schon lange kein Begehren mehr, es ist einfach ein Sein, ein Traumzustand, ein Trancezustand, ein nicht Wahrnehmen-Können von: Lebe ich, bin ich tot, sterbe ich gerade, oder was sonst es auch sein kann.
Und Begehren ist da, wenn ich mein Tier leben darf. Wild, frei oder auch nur ruhig dastehend, mich vom geilen Bock stoßen lasse, von meinem starken, souveränen Hengst besteigen lasse und seinen ungezügelten, wilden Stößen standhalte, es kaum aushaltend vor Lust und Begehren, dass er weiter macht, nicht aufhört, und wenn er nicht mehr kann, der nächste dasteht und mich weiter stößt…
Das ist Begehren, wie ich es in der Liebesbegegnung kenne. Außerhalb kenne ich es nicht oder nehme es nicht als solches wahr, das könnte sein. Ich reagiere nicht auf Mann, wenn ich ihn bloß sehe, sondern erst, wenn ich in verbalen Kontakt mit ihm komme. Dann beginnt ein vorsichtiges Wahrnehmen, Erkunden und Annähern, wenn Resonanz da ist. Für mich gibt es bis jetzt kein pauschales oder spontanes: »Mit diesem Mann will ich zusammen sein, wie schaffe ich es? Zuerst muss ich ihn haben und dann sehen wir weiter, was daraus werden kann.« Nein, ich möchte wahrnehmen, was da ist. Will da etwas zusammenkommen, was hat es für eine Qualität, wie fühlt es sich an? Oh, das ist schön, dieses Erkunden, dieses Kommenlassen, dieses Kennenlernen …«
— Meike
Beziehung
»Es ist sicherlich die Funktion einer Beziehung, den Zustand des eigenen Wesens total zu enthüllen. Beziehung ist ein Prozess der Selbstenthüllung, der Selbsterkenntnis. Diese Selbstenthüllung ist schmerzhaft und verlangt eine ständige Anpassung, eine Flexibilität des Denkens und Fühlens. Beziehung ist Selbst-Offenbarung – da man diese aber nicht will, verschanzt man sich hinter Behagen. Wahre Beziehung kann nur in der Liebe bestehen. Sie kann sich nur in Selbstvergessenheit entfalten, wenn Verbundenheit entsteht, vollkommene Verbundenheit nicht allein mit einem oder zwei Menschen, sondern mit dem Höchsten; und diese tritt erst ein, wenn man sich selbst vergisst.« — J. Krishnamurti
»Für mich ist klar: Meine Frauen sind ein Teil meines geistigen Weges, und wenn ich sie verließe, würde dies bedeuten, dass ich von meinem geistigen Weg zurück trete, dass ich weder die Kraft habe, mich mit diesen Energien auseinanderzusetzen, noch den Wunsch, diese Kraft durch die tägliche Kommunikation mit ihnen zu üben. So sind alle unsere Beziehungen. Der intensivste Weg ist die Beziehung mit jenen, mit denen wir am intimsten sind, d.h. mit dem Geliebten oder dem Ehepartner. Das bedeutet, jedes Mal, wenn du jemanden verlässt, hast du dich im Grunde genommen von deinem geistigen Weg entfernt. Es ist so, als ob du eingestehen müsstest: ›Ja, ich bin schwach, ich habe keinen Charakter, ich gehe nur nach dem Genuss, ich habe keine Liebe.‹ Man könnte sagen, dass dahinter letztendlich ein Mangel an Liebe zu sich selbst steckt, man missbraucht sich selbst.« — Aba Aziz Makaja
»Man geht Beziehungen ein, damit Individuen sich miteinander sicher fühlen können, wo der Einzelne in einem Zustand von Sicherheit und relativer Unwissenheit leben kann und man sich sowohl sexuell als auch psychologisch das gibt, was man sich wünscht und deshalb bleibt man zusammen… Mit einem Tantra-Meister zusammen zu sein, geht über mein Bedürfnis nach einer Beziehung hinaus …Tantrische Liebe ist Liebe zu Gott, dem Unbekannten, Liebe zum Nichts, nicht Liebe zu einem individuellen Mann oder einer individuellen Frau…« — Sally
»In einer herkömmlichen Beziehung gibt es meist beiderseits emotionale Bedürfnisse, Erwartungen, Wünsche, Abhängigkeiten – mit anderen Worten: Die Liebe ist selbstbezogen oder persönlich. Das war in meiner Beziehung zu Barry nicht der Fall. Die Liebe in Barry war tief und unpersönlich, eine Intelligenz, die aus dem Zusammensein nichts für sich selbst wünschte. Sie oder er war nicht der Person treu, die ich war, sondern kompromisslos dem göttlichen Willen …
Die größte Herausforderung war, mein Bedürfnis nach einer persönlichen Beziehung zum Meister aufzugeben; mein Verlangen nach seiner exklusiven sexuellen Liebe und Aufmerksamkeit, mein Besitzdenken, meine Eifersucht, mein mich Vergleichen mit anderen Frauen und mein Bedürfnis, die eine und einzige Frau zu sein, sterben zu lassen. Mit anderen Worten: Das furchtbare Ausbrennen meiner persönlichen und egoistischen Gefühle von Liebe, romantischer Verhaftung und eigener Wichtigkeit.« — Jade
Vorwürfe, Eifersucht, Beleidigt-Sein
Die Schwierigkeit ist bekannt: Liebe und Eifersucht treten in unmittelbarer Nähe zueinander auf. Sie leben sozusagen Tür an Tür. Je stärker die Liebe, umso stärker die Gegenwehr der Dämonen im Inneren. Die Eifersucht wird durch die Liebe sozusagen herausgekitzelt, in ihren dunklen Nischen aufgestöbert und ans Licht gebracht. Das ist der Sinn der Nähe, die Eifersucht und Liebe im menschlichen Herzen zueinander haben. Gehören sie deshalb für immer zusammen?
Liebe will das Glück des Geliebten. Wie kann ich von Liebe sprechen, wenn ich meiner Geliebten das Glück nicht gönne? Findet sie es außerhalb von mir, so gönne ich es ihr. Wenn meine Geliebte mich nicht mehr liebt, lasse ich sie gehen. Wenn ich sie nicht mehr liebe, gehe ich. Ich liebe trotzdem noch. Denn Liebe ist keine Verpflichtung und nicht für alle Zeit an eine bestimmte Person gebunden. Meine Liebe ist meine Freiheit. Wollte ich die Liebe verlassen, würde ich meine Freiheit verlassen.
Wenn ein wahrhaftig liebender Mensch sich von einem anderen trennt, kann er dem Verlassenen nie böse sein. Sein Gehen geschieht aus der Einsicht, dass es für die Entwicklung von Liebe und Spiritualität beider Beteiligten besser ist, sich frei zu geben. Ebenso kann ein Verlassener, der liebt, nie dem böse sein, der ihn verlassen hat.
Das Problem ist aber, dass ich mich der quälenden Frage ausgesetzt sehe: Warum hat sie mich verlassen? Was habe ich falsch gemacht? Und jetzt beginnen entweder Anklagen gegen sie oder ich klage mich selber an. Selbstvorwürfe sind ein ebenso großes Hindernis, Eifersucht zu überwinden.
Wie gehe ich mit meinen eigenen Kränkungen um, mit meinen Verletzungen? Wäre ich ehrlich, liebend und geistesgegenwärtig gewesen, hätten sie gar nicht entstehen können. Aber ich war unehrlich und jetzt bin ich verletzt. Was soll ich tun? Wie kann ich wieder frei werden? Frei von der Unehrlichkeit in mir, frei von der Lieblosigkeit in mir – wie gelingt das?
Ich kann verzeihen! Aber wem? Das ist die Frage. Maße ich mir an, dem anderen zu verzeihen, so muss ich ihn zuerst verurteilen. Habe ich ihn verurteilt, habe ich gleichzeitig auch mich verurteilt. Also beginne ich, mir selber zu verzeihen. Ich werde sanft und liebend, gerade auch mir selber gegenüber. Ich entferne den Giftstachel aus mir. Dann ist keine Vergebung einem anderen gegenüber nötig.
»Ist es möglich, überhaupt nicht verletzt zu sein? Das bedeutet nicht, Mauern des Widerstands aufzubauen, so dass nichts Sie berühren könnte, sondern es bedeutet, ohne Widerstand zu leben und das heißt, nie verletzt zu sein.« J.Krishnamurti
»Wenn Sie mich kränken, mir schmeicheln, wenn Sie mich empören – kann der Geist das sofort löschen, ohne es aufzuzeichnen? Ist es möglich, dass er weiß, dass er beleidigt wurde, es aber nicht aufzeichnet, damit er in der Beziehung rein, gesund und vollkommen ist?« — J.Krishnamurti
Liebe
Ist Liebe ein Gefühl? Oder doch eher ein Zustand, in dem »nichts« von dem, was wir wissen, existiert? Ein Zustand oder Moment, in dem wir »den Faden verlieren«? Gerade dieser Zustand aber beunruhigt uns meistens aufs Tiefste, und wir versuchen, so schnell wie möglich wieder zum Bekannten zurück zu kehren. Was aber wäre, wenn wir darin verblieben?
»In wahrer Liebe ist keine Befriedigung, kein Friede, keine Ruhe. Die irdische Liebe ist eine gleichzeitige Vereinigung von Freude und Schmerz. In ihrer Fülle ist sie eine ekstatische Agonie, eine kosmische Wehe. Nur die Freude in der Liebe zu suchen oder nur den Schmerz zu fühlen, heißt ihre Beglückung und ihre Macht zurückweisen.
Unsere emotionale Gier oder sexuelle Identität sucht Befriedigung in Form eines End-Zieles, eines Orgasmus, und wir sind überrascht, wenn unser Lieben auch ein Ende hat. Wenn du die Liebe damit beginnst, einen Abschluss zu suchen, dann wird das, was du bekommst, auch ein Abschluss sein… Im Gegensatz zur emotionalen Gier und sexuellen Identität hat Liebe keinen Anfang und kein Ende. Wenn du einen Orgasmus willst, dann geh hin und masturbiere. Wenn du Liebe willst, dann geh hin und liebe – ohne End-Ziel, ohne einen Orgasmus zu suchen, bevor du anfängst.« Barry Long
Mann und Frau – wie unterscheiden wir uns?
»Die Frau weiß nichts, wenn sie liebt. Sie ist die Liebende. Sie ist Gott in weiblicher Gestalt, reine Liebe, und sie tut, was sie tut, aber sie hat keine forcierende Kraft in sich. Wir Männer haben diesen Ansatz zum körperlichen Nach-Außen-Wirken. Und es ist unsere natürliche Neigung weiterzugeben, während es ihre ist zu empfangen und zu sein.«
Es ist viel darüber geredet worden, dass unser göttliches Selbst ungeschlechtlich sei, weder Mann noch Frau. Das mag so sein.
Manche glauben, dass Mann und Frau sich im Wesentlichen gar nicht unterscheiden. Dass unsere Unterschiede kulturbedingt sind oder rein »biologisch«, was aber zumindest für unsere spirituelle Entwicklung zu vernachlässigen wäre. Warum aber sind wir dann entweder als Mann oder als Frau auf dieser Erde inkarniert, wenn es doch angeblich keine Bedeutung hat?
Nur die Allerwenigsten von uns sind Zwitter oder androgyne Wesen.
»Die Frau hat keine Erleuchtung; das glaubt sie nur. Die Frau ist bereits erleuchtet, wenn sie sich in einem solchen Zustand der Liebe befindet. Und so ist sie davor geschützt, weiter unter dem Mann zu leiden, denn sie hat Gott im Mann erkannt oder gesehen, und sie hat dieses Bewusstsein, das einfach Frau ist – und das könnte man als reine Liebe bezeichnen …
Lehren ist nicht Aufgabe der Frau; Aufgabe der Frau ist es zu lieben, um Gottes willen! Sie kann mit ihrer Liebe alles bewirken. Sie kann durch ihre Liebe alles geben und übermitteln, denn das ist ihre Kraft. Ihre Liebe ist die Kraft Gottes in ihr. Sie steht nicht auf und erklärt, dass sie erleuchtet ist, und hält keine Vorträge. Das nicht. Sie ist der empfangende Teil. Sie ist hinter den Kulissen. Aber sie ist unerbittlich damit beschäftigt, den Mann der Liebe gegenüber ehrlich zu machen. Sie ist das, was dem Mann fehlt, und deshalb denkt er unaufhörlich an sie.« — Barry Long
»Ich bin kein Tantra-Meister. Ich bin nur eine Frau, die die Liebe erkannt hat und immer weiter und tiefer in die Erkenntnis der Liebe als Nichts vordringt. Die Frau ist kein Lehrer, kein Meister. Wenn sie glaubt, es zu sein, ist sie es schon allein deshalb nicht. Das wäre die Sexualität in ihr – der Wunsch, als Etwas zu existieren. Die Frau in ihrer reinsten Form ist ruhig und projiziert nichts. Nur von dieser Position aus, als Reflexion der Liebe, kann ich das weitergeben, was ich von der Lehre Barry Longs erhalten habe.« — Sally, eine der Frauen, die mit Barry Long zusammen waren
Rettung für die Erde? Allein oder gemeinsam?
Wird mit der Erleuchtung auch gleich so nebenher die Liebe zwischen Mann und Frau mitgeliefert? Eher nicht, wie die Erfahrung bei verschiedenen Erwachten zeigt. Wenn aber eine Frau oder ein Mann die Liebe in vollem Bewusstsein leben, sind sie dann gleichzeitig erleuchtet? Erleuchtung scheint etwas für den Einzelnen zu sein. Liebe aber können wir nur in Gemeinsamkeit praktizieren.
Um das Mysterium der Liebe zu betreten, brauche ich zumindest einen anderen Menschen, wenn nicht sogar die Erfahrung, dass wir nur als Gemeinschaftswesen zur Erleuchtung voranschreiten können. Ins Paradies will ich doch gar nicht allein gehen, wenn ich wirklich ehrlich bin. Oder möchtest du das?
»Wenn Sie wirklich eine soziale Körperschaft bilden, keine religiöse, keine ethische, dann besteht Hoffnung für ihre Zukunft in der Welt. Wenn Sie wirklich eine Gemeinschaft von Menschen bilden, die auf der Suche sind, nicht Menschen, die bereits gefunden haben; wenn Sie eine Gemeinschaft von Menschen bilden, die Informationen weiter reicht, keine spirituellen Bewertungen; wenn Sie eine Gemeinschaft von Menschen bilden, die ein offenes Gesprächsforum bilden, nicht etwa für mich oder für besonders Auserwählte; wenn Sie eine Gemeinschaft von Menschen bilden, unter denen es weder Führer noch Geführte gibt, dann besteht etwas Hoffnung.« — J.Krishnamurti
»In Gemeinschaft liegt die Rettung der Welt, durch Gemeinschaft wird sie kommen. Nichts anderes ist wichtiger. Trotzdem ist es praktisch unmöglich, Gemeinschaft und was sie bedeutet jemandem, der sie noch nie erlebt hat, zu erklären, und die meisten Menschen hatten nie in ihrem Leben eine Erfahrung von wirklicher Gemeinschaft…Wir müssen miteinander wieder zu Gemeinschaft finden, in Gemeinschaft kommen. Wir brauchen einander.« — Samuel Widmer
Mann und Frau im Paradies der Liebe auf Erden
»Vor sehr langer Zeit, als sich Mann und Frau noch ihrer Selbst bewusst waren, da waren ihre gegenseitige Liebe und ihr Zusammensein als Ausdruck dieser Liebe der Höhepunkt göttlicher Feier auf Erden. Und die Erde war das Paradies. Das Diesseits des Jenseits. So nah und doch so fern, so fern und doch so nah. Und auf der Erde feierte Gott sein Spiel des Werdens und Vergehens in Liebe: Lila, das göttliche Spiel. Und der Mensch befand sich in seinem natürlichen Zustand des göttlichen Menschseins, des menschlichen Gottseins. Seine absolute Natur war mit seiner relativen Natur in natürlichem Einklang. Und so sprach Gott durch den Mann: »Ich bin Gott. Ich bin die Wahrheit in Liebe. Dies ist meine Natur. Und so führe und schütze ich die Frau auf Erden, denn ich bin sie Selbst.« Und so sprach Gott durch die Frau: »Ich bin Gott. Ich bin die Liebe in Wahrheit. Dies ist meine Natur. Und so diene ich dem Mann auf Erden, denn ich bin er Selbst.«
Immer dann, wenn Mann und Frau sich in der Intimität ihrer Selbst, in ihrer Gewöhnlichkeit – und ihrer Intensität, in ihrer Vulgarität – und ihrer Erhabenheit, begegneten, »machten« sie bedingungslos Liebe. Sie »machten« Liebe in einem einzigen unerhörten, unvergleichlichen Akt reinen Bewusstseins. Die Wahrheit machte Liebe mit der Liebe, und die Liebe mit der Wahrheit. Als die einzig bewusste Fackeln der Wahrheit und der Liebe auf Erden erhellten sie sich selbst und somit die ganze Welt und alle organischen und anorganischen Lebewesen, die auf ihr wohnten. Und immer wieder, durch ihr bloßes und einfaches ZusammenSEIN, wurde das ewige Feuer der Liebe neu entfacht. Mal geschah es zart, wie eine Blume, mal rau und gewaltig. Mal umstrich seine bloße, stille Präsenz ihr Herz wie ein Hauch und erinnerte sie an ihre jenseitige, göttliche Natur. Mal fickte er sie in ihrer Fleischlichkeit und erinnerte sie an ihr diesseitiges Menschsein, den irdischen Ausdruck reiner Liebe. Und sie, indem sie ihn beständig in Liebe empfing, so wie sie schon seinen Körper auf Erden ausgetragen und in Empfang genommen hatte, bettete ihn in die Liebe, in der sich für ihn die Vergänglichkeit körperlichen Daseins auflöste.«
(Mehr von diesem Artikel findet ihr unter www.rainbow-spirit.de und den vollständigen Artikel im AdvaitaJournal Vol. 8. Zu beziehen bei: www.advaitamedia.com)
Die Zitate dieses Beitrags stammen aus folgenden Schriften:
- »Der erleuchtete Eros«, Aba Aziz Makaja, www.komaja.org
- »Sexuelle Liebe auf göttliche Weise«, Barry Long, www.barrylong.org
- »Was ist Erleuchtung?«, Ausgabe 02, Herbst-Winter 1999, hrg. von
Andrew Cohen, www.wie.org - »AdvaitaJournal«, Vol. 8, initiiert von OM.C.Parkin, www.advaitamedia.com
- »Info3 – Anthroposophie im Dialog«, Februar 2009, www.info3.de
Zitate aus Webseiten:
4. Körper-Landschaften
»… in diesem Frühling möchte ich gerne eine Neuauflage des Fotoprojektes »Körper-Landschaften« starten. Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mitmachen würdet. Jedes Shooting dauert etwa 3 Stunden und es sollten pro Shooting nicht mehr als 4 Personen sein.«
Bei Interesse bitte Kontakt unter:
Oliver SchmidtMoraltstraße 16
81477 München
Fon: 089–547 294 68
Fax: 089–547 294 69
www.deko-sign.de
5. Veranstaltungskalender
Veranstaltungen im Connectionhaus
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Erotik & Sprache – Liebe, Sexualität & Intimität kommunizieren
Sich mit den Händen liebevoll zu berühren ist etwas sehr Schönes, aber auch mit Worten kann man sich liebevoll berühren. Mit Worten kann man sich sogar entkleiden: Indem ich mich dir offenbare mit meinen Sehnsüchten und dem, was mich im Innersten berührt, zeige ich dir etwas von meiner eigenen Nacktheit, Empfindlichkeit und Schönheit. Wenn wir uns mit unseren Gefühlen und Wünschen dem anderen offenbaren, mit unseren ganz eigenen Worten und Gesten, auch dann entwaffnet diese Nacktheit, und sie öffnetet Türen in Räume, die vielleicht noch nie betreten wurden. Intimität ist nur dann möglich, wenn wir uns zeigen, wie wir sind.
Dieser Schreibkurs wagt sich an das Heiligste heran: das Schreiben über die Stunden der Liebe und der sexuellen Begegnung. Vorkenntnisse sind dazu nicht erforderlich, außer: ein/e Liebende/r zu sein und (vorzugsweise) Deutsch als Muttersprache. Du erfährst in diesem Kurs etwas über die Struktur einer guten Erzählung, schreibst zu vorgegebenen oder selbst gefundenen Themen, hörst anderen zu, liest deine eigenen Texte vor, erhältst Feedback und spielst mit Worten und Ideen. Es gibt Traumreisen, Fantasiespiele, Assoziationsketten und auch ein bisschen Arbeit am Text.
- Termin:
- Wochenendseminar vom Fr. 22. bis So. 24. Mai 2009 – Achtung: Termin geändert !
- Seminargebühr
- 180,– € zzgl. Unterkunft und Verpflegung
- Ort:
- Connectionhaus, Hauptstr. 5, 84494 Niedertaufkirchen
- Anmeldung:
- Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 08639–9834–12
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Beruf & Berufung – Die berufliche Vision erkennen und fördern
Hier geht es um die Hingabe an das innere Ziel, um Worte und Zeichen für das, was uns von innen her ruft. Das Innere lässt sich äußern und kann sich – jenseits von Maloche und Rattenrennen – im Alltag und in einem erfüllenden Beruf manifestieren.
Mit Hilfe von Fantasiereisen und Schreibübungen wirst du zu deiner inneren Stimme un d inneren Vision geführt, die – wie jeder Keim des Lebens – danach drängt, sich auch materiell zu äußern. Der Kursleiter unterstützt bei der Visionssuche, beim Erkennen der eigenen Talente, wie auch mit konkreter Anleitung bei der Verwirklichung der gefundenen Lebens- und Berufsziele.
Fantasien und Ideen führen uns ins Märchenland der Wünsche. Darüber zu sprechen, macht diese luftigen Gebilde konkreter und gibt ihnen die Chance zur Verwirklichung. Schreiben wir sie auf, dann werden sie noch konkreter, nun sind sie schon greifbare Materie. Jetzt sind wir fähig, den letzten Schritt folgen zu lassen, das Commitment: »Ja, das will ich tun!«
Was wir aufschreiben, das setzen wir Menschen viel leichter um als die Ideen, die wir uns nur ausdenken. Deshalb ist das Schreiben ein Hilfsmittel, den Gedanken konkrete Worte und den Worten konkrete Taten folgen zu lassen.
- Termin:
- Wochenendseminar 19.–21. Juni 2009
- Seminargebühr:
- 180,– €, zzgl. Unterkunft und Verpflegung
- Ort:
- Connectionhaus, Hauptstr. 5, 84494 Niedertaufkirchen
- Leitung:
Wolf Schneider- Kosten:
- 180 € + U/V
- Anmeldung/Kontakt:
- 08639 – 98 34 12, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
c) Taste of Tantra – Veranstaltungen
mit
Pamela Behnke
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Yoni/Lingam – Heilung – Follow up
für Absolventen von Yoni/Lingam – SeminarenZur Vertiefung der bisherigen Erfahrung im Bereich der Yoni und Lingamheilung bieten wir für Menschen die schon mit Y/L Heilung vertraut sind ein Wochenende zum verfeinern, üben, intensivieren. Wir laden Euch in liebevoller Atmosphäre ein, tiefer und tiefer in Eurer Becken zu gleiten und Eure Selbsterkenntnis zu entfalten und Energie wahrzunehmen.
Dieses Wochenende wird viel Freiraum zum Experimentieren, Kennenlernen und Erfahrungsaustausch bieten und gleichzeitig durch die Leitung und Begleitung einen optimalen Rahmen für diese intensiven Erfahrungen bieten.
- Veranstaltungszeit:
- 01.–03.Mai 2009
- Veranstaltungsort:
- Seminarhaus Hötzlberg, Simbach am Inn
- Seminargebühr pro Paar:
- 120,–€ /Paare 200,–€ zzgl. Seminarhaus
- Leitung:
- TASTE OF TANTRA
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Let's talk – Frauen Sex & Sinnlichkeit
Frauen im Gespräch über Lust und Liebe, Sex und alles was bewegt in Sachen Sexualität. Sich austauschen unter Frauen, fragen, oder nur zuhören, Inspiration und Unterstützung finden. Begleitet durch Pamela Behnke, kompetente und erfahrene Kursleiterin in Sachen Frauen, Lust und Liebe, Körperweisheit, Lust und Frust.
- Termin:
- 22.04. & 20.05.09 München
- Veranstaltungszeit:
- 18:00 – 19:30 Uhr
- Veranstaltungsort:
- Praxis für Körperharmonie, München/Rotkreuplatz 2
- Kosten:
- 10,–€
- Leitung:
- TASTE OF TANTRA
- Anmeldung:
- Let's talk
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Vom Yoga zum Tantra für Frauen – Zeit für Weiblichkeit 2009
München, SchnupperstundeZeit sich mit den weiblichen Quellen wieder zu verbinden. Frauen ganz unter sich …Das eigene Frau-Sein erleben, vertiefen und genießen, Zeit den eigenen Körper wertzuschätzen und zu verehren. Im Kreis von Frauen, mit Hilfe yogischen Wissens, kraftvoller Kundaliniyogaübungen, Meditation, Begegnung und inneren Reisen kann die Beziehung zum eigenen Körper erneuert und vertieft werden, als Schlüssel zu Selbstvertrauen und Verständnis der inneren Körperweisheit.
Dieser Kurs eignet sich speziell für alle Themen rund um Weiblichkeit, Beschwerden im Beckenraum wie PMS, Myome, Gebärmutterbeschwerden etc.
Vom Yoga zum Tantra für Frauen – Zeit für Weiblichkeit 2009 München:
- Kurszeit:
- 22.04.09, 20.05.09
19:30 – 21:30 Uhr - Kursort:
- Praxis für Körperharmonie, Rotkreuzplatz/München
- Kosten:
- 10,–€
- Leitung:
- TASTE OF TANTRA, Pamela Behnke
- Anmeldung:
- Vom Yoga zum Tantra
Zeit für uns – Zeit für Paare
- Im Achtsamsein
- Im Zuhören (Körpersprache und Worte)
- Beim Verwöhnen
Viele von uns sehnen sich in der heutigen Zeit nach tiefer Berührung. Letztendlich haben wir die Sehnsucht über den Körper in unserer Seele berührt zu werden. Im Seminar kannst du Berührung erfahren, und dabei erleben , wie unterstützend es für Berührung Gebende und Empfangende Person sein kann in einem aufmerksamen, liebevollen und achtsamen Kontakt mit dem Partner zu sein. Mehr: Zeit für uns
- Veranstaltungszeit:
- 15.05.2009 18:30 – 22:00 Uhr und 16.05.2009 10:30 – 18:00 Uhr
- Veranstaltungsort:
- Lindwurminstitut, München
- Seminargebühr pro Paar:
- 220,–€
- Leitung:
- TASTE OF TANTRA
- Anmeldung:
- Zeit für uns
-
Gemeinsam »Sein« – Aquaflow
Unter dem Motto »Was Dein Herz begeht«, werden wir wie schon in den beiden vergangenen Jahren ein Wochenende in den Bergen verbringen. Zum auftanken, wandern, begegnen, morgendlicher Meditation, massieren und dem wohltuenden Erlebniss sich im körperwarmen Wasser tragen zu lassen.
Im Wasser findest du die Stille, die dich wieder und wieder zu dir bringt, Schwerelosigkeit und Leichtigkeit. Das Wasser entspannt dich und vieles, was sich sonst nur schwer zu lösen vermag, löst sich fast wie von selbst. Es unterstützt dich auf allen Ebenen. Aus dem Kopf in den Körper kommen, ins Spüren kommen um den gegenwärtigen Augenblick zu genießen und dich an deiner Lebendigkeit zu erfreuen.
- Veranstaltungszeit:
- 15.–17.05.2009
- Veranstaltungsort:
- Seminarhütte Boden 6644 Boden 41, Tirol/Österreich
- Seminargebühr:
- 160 € Preis inkl. Unterkunft !
- Leitung:
- TASTE OF TANTRA, Pamela Behnke
- Anmeldung:
- Aquaflow
-
Fortlaufender Abendkurs Tantramassage München
Praktisch umgesetzt werden die Struktur des Massagerituals und die Massagetechnik auf der Basis einer ritualisierten Begegnung zwischen Gebendem/r und die Berührungen Empfangendem/r.
Grundlage für das heilende und nährende Zusammensein der Massagepartner bilden Nähe, Intimität und Achtung voreinander. Wir bieten Euch dafür einen Rahmen und die Anregungen dafür, ihn Euch selbst zu gestalten. mehr
- Veranstaltungszeit:
- Beginn: 18.05.09, 18:30 –21.30 Uhr, 9× Mo.-Abend
- Kursgebühr:
- 190 €, Paare: 350 €
- Veranstaltungsort:
- Body und Mind Gesundheitszentrum, München
- Leitung:
- TASTE OF TANTRA
- Anmeldung:
- Abendkurs Tantramassage
-
Körper & Geist: Tantra Schnupperworkshop, München
An diesen Tagen hast Du die Gelegenheit, Tantra kennen zu lernen, hinein zu schnuppern in die tantrische Lebensweise.
- Veranstaltungszeit:
- 24.05.2009, 10:30 – 18:00 Uhr
- Veranstaltungsort:
- München
- Kosten:
- 45 €
- Leitung:
- TASTE OF TANTRA
- Anmeldung:
- Schnupperworkshop
-
Körper & Geist: Heilungsritual, München
An diesem Abend werden wir in eine heilsame Belebung der eigenen Geschichte eintauchen. Das Herz öffnen für Deinen Weg ins Leben, Deine eigene Entscheidung des »Ja zum Leben«.
- Veranstaltungszeit:
- 24.05.2009, 18:30 – 21:00 Uhr
- Veranstaltungsort:
- München
- Kosten:
- 25,–€ für Teilnehmer der Schnupperworkshops am selbigen Tag 15,–€
- Leitung:
- TASTE OF TANTRA
- Anmeldung:
- Körper & Geist
-
Das Pfingst-Ferienseminar
Sinn & Sinnlichkeit – Tantramassage lernen
Basisausbildung TantramassageIn diesem Kurs wird das Lernen einer Massage zu einer Feier der Sinne und der Intimität. Dabei werden Elemente der ayurvedischen Massage, der Ananda Wave Massage, der klassischen – und der Thai-Massage mit dem Wissen von Yin und Yang verbunden. Vermittelt wird die hohe Kunst der ganzkörperlichen Berührung. Es wird eine Demonstration der Yoni & Lingammassage geben. Im mehrtägigen Programm wird es neben Massage, Zeiten für Meditation, Singen, und Tanz geben.
Körper – Lust & Lebenslust
Eine Massage, die Dein Herz berührt, die Dich verzaubert und Dein innerstes Wesen berührt. Ein JA zu Dir als Frau, als Mann finden und Dich in Deinem eigenen Körper ganz zu Hause zu fühlen, ihn zu bewohnen, ist der erste Schritt zu einem lustvollen Leben, einer erfüllenden Sexualität.
Deine Liebe zu Dir selbst, Dich ganz anzunehmen, gibt Dir eine wunderschöne Ausstrahlung und macht Dich zu etwas ganz Besonderem.
Durch die sinnliche Ganzkörpermassage öffnet sich den Raum für Dich: zum Ruhe finden, die Seele baumeln lassen.
Dich selber zu spüren.
Dich anzunehmen, so wie Du bist, mit all Deinen Bedürfnissen, Deiner Verletzlichkeit, Wünschen und Sehnsüchten.
Die Sinne weckend, für eine Reise zu Dir selbst.Jedes Massieren, Streichen und Berühren unseres Körpers erreicht in direkter Auswirkung auch unsere Seele. Voraussetzung hierfür ist ein Raum von Achtsamkeit und Respekt. Die rituelle Verknüpfung von absichtslosem, liebevollem Kontakt kombiniert mit verschiedenen Elementen aus östlichen und westlichen Massagetechniken bieten diesen Raum. Dieses Seminar bietet einen Einstieg in die Erfahrungswelt des Tantra, mit dem Focus auf Massage und Aspekte des Tantra kennen zu lernen sowie Tantraerfahrenen den Kontakt und Bewahrung der tantrischen Essenz. Ein abwechslungsreiches Programm in einer Atmosphäre der Achtung und des Vertrauens, in der Du neue Erfahrungen mit Dir selbst und im Kontakt mit anderen Männern und Frauen machen kannst.
Aus dem Kopf in den Körper kommen, mit Tanz, Yoga, Meditation und Energiearbeit. Durch die Verbindung mit unserer eigenen Quelle der Lebens-und Liebeslust die Sinne öffnen, nach innen und nach außen. Zeit für absichtslose Begegnung & Berührung in Bewegung und in Stille. Deinen Körper beweglicher und durchlässiger werden zu lassen und dich an Deiner Lebendigkeit erfreuen.
Pfingstseminar Tantramassage lernen
- Veranstaltungszeit:
- 29.05. – 04.06.2009
- Veranstaltungsort:
- Seminarhaus Hötzlberg, Simbach am Inn
- Kosten:
- 380,–€, Paare 680,–€
- Leitung:
- TASTE OF TANTRA
- Anmeldung:
- Pfingstseminar
6. »Art of being«-Connections
Unsere langjährige Verbundenheit mit der Tantraschule »Art of being« und ihrem Lehrer Saleem Matthias Rieck macht uns immer wieder neugierig, was es dort an Entwicklung gibt und an neuen Angeboten. Aus diesem Grund empfehlen wir euch, einen Blick auf die Webseite www.art-of-being.de zu werfen oder auch in den Newsletter, den Saleem verschickt. Wer ihn einmal probelesen oder kostenlos abonnieren will, schreibt eine Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Infos: www.art-of-being.de, 0761 453690
7. Links
Hier findet ihr – bewertungsfrei – eine Liste der meisten Tantra-Schulen in Deutschland, Schweiz und Österreich. Wir bitten um Nachsicht, sollten wir die eine oder andere Schule vergessen oder keine Information darüber erhalten haben. In diesem Fall bitten wir euch, uns unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. eine Mitteilung zukommen zu lassen, damit wir dies verbessern können.
Zu jeder Tantraschule findet Ihr unten eine Kurzbeschreibung von tantra-info.ch. Diese informative Homepage von Edi Götschel bietet viele Insider-Infos aus der Tantra-Szene. Bei Maithuna könnt ihr kostenlose Tantra-Kontaktanzeigen aufgeben, und das YABYUM Online-Archiv bietet eine schier überwältigende Fülle an Artikeln über Tantra und lädt zum Stöbern ein.
Andere Links sind von der Webseite www.rainbow-spirit.de entnommen.
Tantra in Deutschland:
-
Soham Tantra (Tantra-Info)
www.sohamtantra.de
Nils Kriedner. 01097 Dresden. -
Tantra Training Leipzig (Tantra-Info)
www.tantra-training-leipzig.de
Yamuna E. Rossner, Dr. Hagen Kauf. 04177 Leipzig -
Institut für Lebenskunst & Tantra. (Tantra-Info)
www.tantra-in-berlin.de
Frank H. Fiess, Vimalmani Kuhn. 10961 Berlin. -
Advaita-Tantra Berlin (Tantra-Info)
www.advaita-tantra-berlin.de
Ilka Stoedtner. 14169 Berlin. -
Secret of Tantra (Tantra-Info)
www.secret-of-tantra.de
Kalinka Villhauer,
Silvio Wirth. 14827 Wiesenburg
-
EroSpirit®-Nord (Tantra-Info)
www.erospirit.de
Astrid Goebel. D-22391 Hamburg. -
Tantra für Paare. (Tantra-Info)
www.paar-tantra.de
Monika Entmayr, Reiner Kaminski. 26197 Ahlhorn
-
Institut für die Tantrische Vision e. V. (Tantra-Info)
www.tantra-vision.de
Shantam Ludwig Heggenstaller, Jharna Birgit Keller. 34317 Habichtswald. -
LoveCreation® Tantra (Tantra-Info)
www.tantra.de
Leila Bust, Bjørn Leimbach. 44289 Dortmund.
-
Gay Love Spirit (Tantra-Info)
www.gaylovespirit.org
Thomas Luhmann. 50674 Köln. -
Tara Sattva Academy (Tantra-Info)
www.tarasattva.de
Shanti E. Morawa, D-51469 Bergisch Gladbach -
EroSpirit®-Mitte (Tantra-Info)
www.erospirit.de
Lucian Loosen. 51766 Engelskirchen.
-
Tantra – Lust am Sein (Tantra-Info)
www.lust-am-sein.de
Esther du Vinage, 52066 Aachen -
Siddhana (Tantra-Info)
www.tantric-transformation.de
Rakendra Becker, Tatini Elisabeth Böker. 64711 Erbach. -
Advaita-Tantra (Tantra-Info)
www.advaita-tantra.de
Advaita Maria Bach. 65185 Wiesbaden
-
SURYA-Tantra (Tantra-Info)
www.surya-tantra.de
Birgit Blechschmidt, Hartwin Dreier. 65527 Niedernhausen. -
BeFree (Tantra-Info)
www.befree-tantra.de
Regina Heckert. 67374 Hanhofen/Speyer.
-
Padmini – Zeit für die Lust (Tantra-Info)
www.padmini.de
Padmini A. Davidis. 71634 Ludwigsburg. -
Aeoni-Projekt vom Sinn der Sinnlichkeit (Tantra-Info)
www.aeoni.de
Arno und Ines. 72074 Tübingen. -
Aruna-Institut. (Tantra-Info)
www.aruna-tantra.de
Regina König,
Hellwig Schinko. 74673 Mulfingen.
-
Sinnliche Wege (Tantra-Info)
www.sinnliche-wege.de
Devaka Regine Hoffmann. 79098 Freiburg. -
The Art of Being Institut. (Tantra-Info)
www.art-of-being.de
Saleem Matthias Riek. 79100 Freiburg.
-
Taste of Tantra
www.taste-of-tantra.de
Schule für Lebenslust und Heilweisen Tantra Massage Seminare Sexualberatung Pamela Behnke, Thomas Langhorst. 80538 München. -
Almaía Tantra. (Tantra-Info)
www.almaia.de
Alexander & Dorothea Werner. 81241 München. -
Sky Dancing Institute Deutschland. (Tantra-Info)
www.skydancingtantra.de
81735 München. nordskykreativ.de , Netzwerk von Tantrapraktizierenden im Norden Deutschlands -
SYNTHESeIS LOVE (Tantra-Info)
www.synthese-is-love.de
Nika Kölbl. 85461 Bockhorn -
Bewusster leben und lieben (Tantra-Info)
www.bewusster-lieben.de
Anette Steidl und Peter Kammermeier. 87509 Immenstadt -
Institut für Meditation & Tantra (Tantra-Info)
www.meditation-tantra.com
Armin-Christoph Heining. D-90443 Nürnberg.
-
Agnateus Institut (Tantra-Info)
www.agnateus.de
Martin und Marion Abel. 92545 Niedermurach. -
Leb Dich! (Tantra-Info)
www.leb-dich.de
Judith und Manuel Sailer. Regensburg. -
Tarambora – spirituelle Lebenskultur (Tantra-Info)
www.tarambora.de
Tantra – Yoga – Ayurveda Antonia & Ralf. 94078 Freyung -
EroSpirit®-Süd (Tantra-Info)
www.erospirit.de
Christine und Günter Baier. 94116 Hutthurm. -
Diamond Lotus Tantra Lounge,
Andro Rothe, Saranam L. Mann, www.Diamond-Lotus.eu
- Diamond Lotus Tantra-Institut und Naturheilpraxis, Val Lippert Velarde, www.Diamond-Lotus.net
- Ardhanari-Institut – www.ardhanari.de
- Schwules Tantra – Lohmann Th.- www.schwules-tantra.de
- Aurula, www.aurula-body-and-soul.de
- Ayurveda-Tantra in Regensburg, www.ayurveda-tantra.de
- soul-tantra – spirituell orientierter tantrischer Freundeskreis Einführungstage und Maithuna Celebration Tage. www.soul-tantra.de
- Tantra Abenteuer Liebe mit Elisabeth Bott Mehr Info….
- Inspiration for love-Tantra. Seminare, Workshops & Retreats www.tantrainspiration.de
- beziehungsreich – Beziehungs- u. Paarberatung in Mechernich (Raum Köln-Bonn-Eifel) www.beziehungsreich.de
Tantra für Frauen
- Tantrische Erfahrungen für Frauen www.sinnliche-wege.de
- Seminar für Frauen – Wie Frauen zu einer erfüllten Sexualität finden und: Wie werde ich eine bessere Liebhaberin – www.kosmetik-burkhardt.de
- Venusraum-Freiburg, für Frauen in Freiburg Yoniarbeit, Kuschelgruppe, Wohlfühltag, Hawaiianische Massage, Kali- und Selbstliebemeditationen, Tibetan Pulsing, Lebe deine Berufung, Schamanische Arbeit, Beckenbodentraining u.v.m. www.ZooSi.com/Venusraum-Freiburg
Tantra in der Schweiz
-
Erlebnis-Akademie www.schuetzbaden.ch
Lilly Schütz. Baden. -
EroSpirit®-Schweiz www.erospirit-schweiz.ch
Ruth Oschwald. -
Lotos Tantra-Lebensschule www.lotos-tantra.ch
Manu Rüegg. -
Mann Frau Seminare www.mann-frau.com
Surabhi Notburga Fischer, Dr. Punit Robert Fischer. -
Schröter+Christinger Persönlichkeitstraining www.tantra.ch
Peter
Aman Schröter, Doris Christinger. Zürich.
-
Shima Institut www.shimainstitut.ch
Daniele Kirchmair. -
spirit works! www.spirit-works.ch
Elana Andermatt, Beat Rohrer. -
Tantra für Schwule www.meditation-tantra.com
Armin-Christoph Heining. -
Tanz, Meditation, Berührung: A Touch of Tantra www.touch-of-tantra.ch
Regula Schenkel. Zürich.
-
The Art of Being Institut www.art-of-being.de
Saleem Matthias Riek. -
The Art of Being®-Tantra www.art-of-being.ch
Stefan Eigenmann.
- Zeit für Gefühle www.zeitfuergefuehle.ch Ruth Gilg und Team.
Tantra in Österreich
-
Namaste Institut – www.tantra.at
Amrit Fuchs und
Helena Krivan. Wien
- Verein Lichtung – www.tantra.or.at
8. Impressum
© Copyright Webmagazin und Newsletter: 2009 by connection Medien GmbH, D-84494 Niedertaufkirchen. Alle Rechte vorbehalten. V.i.S.d.P.: Wolf Schneider. Redaktion dieser Ausgabe: Wolf Schneider, Pamela Behnke und Franz Lang. Wir freuen uns über die Einsendung von Texten und Bildern, können diese aber leider nicht honorieren.







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